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Donnerstag, 20. Oktober 2016

Binghöhle - Streitberg

Die Binghöhle in Streitberg
 
 

Öffnungszeiten: 20. März - 6. November täglich 10 - 17 Uhr

Presse: Erwachsene 4,50 €
             ermäßigt 4 €

Adresse: 91346 Wiesentthal

Die Binghöhle ist eine Tropfsteinhöhle bei Streitberg in der Fränkischen Schweiz. Sie wurde 1905 von Ignaz Bing aus Nürnberg entdeckt. Die Höhle reicht bis zu 60 Meter unter die Erde und erstreckt sich als einzige der fränkischen Höhlen in geschichteten Kalkstein. Sie stellt eine ehemalige Flusshöhle dar.

Die Höhle wurde bereits 1905 für Besucher ausgebaut und 1906 begann der Führungsbetrieb. Der Weg durch die Grotte führt an verschiedenen Abteilungen, Grotten und Formationen vorbei. Die Führung dauert rund 40 Minuten und geht über gut begehbare Wege und Treppen. Am Ende der Höhle geht es 40 Stufen nach oben zum Ausgang. Zurückgelegt wird ein Weg von rund 300 Meter. Im Durchschnitt wird die Höhle von 42.000 Besuchern besucht. Fotografieren ohne Blitz (Schutz der Höhlentiere) ist erlaubt. Die Führung war sehr gut gestaltet. Fachlich aber auch humorvoll. Die Temperatur beträgt das ganze Jahr über 9 Grad. Also vergesst eure Jacke nicht. Kritikpunkte konnten wir nicht finden. Ein echtes Highlight!

Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / Keine Kritik
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10 Punkte

Sonntag, 9. Oktober 2016

Basilika Gößweinstein

Die Basilika Gößweinstein



Die Basilika Gößweinstein ist der größte Dreifaltigkeitswallfahrtsort Deutschlands. Gößweinstein gilt als kirchliche und spirituelle Mitte der Fränkischen Schweiz.

Der Grundstein der Basilika wurde am 3. Juni 1730 gelegt. Die Arbeiten an der Basilika zogen sich bis 1769 hin. Einen herben Rückschlag erlitt der Bau 1746 als ein Brand den Bau beschädigte. 1948 wurde die Basilika von Papst Pius XII. zur Basilica Minor (Ehrentitel) erhoben. Seit 2009 liegt die Basilika an einem markierten Jakobsweg. Warum Gößweinstein zu einem Wallfahrtsort wurde ist unbekannt, alle Aufzeichnungen wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört.

Donnerstag, 29. September 2016

Burg Gößweinstein

Die Burg Gößweinstein
 
Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Goessweinstein-4.jpg (C) by Rufus46
 
Öffnungszeiten: Ostern - Oktober täglich 10 - 18 Uhr

Preise: Erwachsene 2,50 €

Adresse: Burgstraße 30
               91327 Gößweinstein

Die Burg Gößweinstein ist eine mittelalterliche Gipfelburg in Gößweinstein. Die Burg wurde vermutlich nach ihrem Erbauer, dem Grafen Gozwin benannt. Eine erste urkundliche Erwähnung der Burg findet man im Jahre 1076. Seit Bischof Otto von Bamberg ist die Burg als bambergischer Besitz nachweisbar. Im Jahr 1525 kam es im Bauernkrieg zu Zerstörungen und anschließendem Wiederaufbau. Im Zweiten Markgrafenkrieg wurde die Burg ein zweites mal zerstört und wieder aufgebaut. 1890 erwarb Freiherr Edgar von Sohlern die Burg und gestaltete sie im neugotischen Stil um. In der Burgkapelle sind spätgotische Figuren erhalten. In der Burg ist ein kleines "Museum" eingerichtet das aber eigentlich nur aus einigen Möbeln und mittelalterlichen Waffen besteht. Die Burgkatze war um einiges interessanter. Für das Museum braucht man nicht länger als 15 Minuten.
Insgesamt ist die Burg kurzweilig und interessant aber kein großes Highlight.

Ausgangswert 10 Punkte
- 4 Punkte für das "Museum"
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6 Punkte

Sonntag, 25. September 2016

Burg Rabenstein - Ahorntal

Die Burg Rabenstein im Ahorntal



Öffnungszeiten: 19. März - 6. November 2016
                             Dienstag - Freitag 11 Uhr/ 14 Uhr / 16 Uhr
                             Samstag, Sonntag, Feiertage 11 - 17 Uhr durchgehend
     

Preise: Erwachsene 4,50 €


Die Burg Rabenstein ist eine ehemalige hochmittelalterliche Adelsburg in der Gemeinde Ahorntal. Der älteste Teil der Burg entstand im 12. Jahrhundert. Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Burg ausgebaut. In den nächsten Jahrhunderten wechselten die Besitzer und Bewohner der Burg öfter. 1450 wurde die Burg im Ersten Markgrafenkrieg zerstört und von Konz von Wirsberg wieder aufgebaut. 1557 ging die Burg zurück an das Adelsgeschlecht von Rabenstein. 1570 wurde die Burg aus- und umgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg erneut zerstört. Nach dem Krieg wurden lediglich kleinere Gebäude wieder hergestellt. 1742 starb das Geschlecht der Rabenstein aus und die Burgruine ging an die Grafen von Schönborn-Wiesentheid. Diese Gestalteten die Burgruine für einen Besuch von Ludwig I. zum heutigen Aussehen um. Heute wird die Burg als Hotel, Falknerei und Gutsschenke genutzt.

Auch Führungen durch die Kapelle, Waffen,- , Prunk,- und Rittersäle finden statt. Die Führung ist interessant und kurzweilig. Allerdings befindet man sich gleichzeitig in einem Hotel und trifft auf Gäste. Das macht es etwas merkwürdig.

Ausgangswert 10 Punkte
- 2 Punkte für das Hotelambiente
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8 Punkte

Mittwoch, 14. September 2016

Sophienhöhle - Ahorntal

Die Sophienhöhle im Ahorntal
 
 
 
Öffnungszeiten: 19. März - 6. November 2016
                             Dienstag - Sonntag 10:30 - 17:00 Uhr

Preise: Erwachsene 5 €
            
             Kombiticket (Höhle + Burg Rabenstein) 9 €
 
Die Sophienhöhle ist eine Tropfsteinhöhle in der Gemeinde Ahorntal in der Fränkischen Schweiz. Die Höhle befindet sich unweit der Burg Rabenstein. Sie wurde bei Grabungen im Jahr 1833 und entdeckt und seit 1834 als Schauhöhle genutzt. Seit 1971 wird die Höhle elektrisch beleuchtet. Die Höhle besitzt reichen Tropfsteinschmuck mit Sintervorhängen. Durch ein modernes Lichtsystem wird die Höhle in verschiedenen Farben beleuchtet.
 
In der Höhle wurden zahlreiche Fossile Knochen eiszeitlicher Tiere gefunden. Dabei Bilden Knochen des Höhlenbären den größten Anteil. Das Alter der Knochen wird auf 29.000 bis 60.000 Jahre geschätzt. Außerdem Fand man Knochen von einem Mammut, Wollnashorn und dem Rentier.

Der Rundgang war sehr interessant gestaltet. Pflicht ist dabei ein gutes Schuhwerk. Die Führung dauert rund 40 Minuten und Fotografieren ist erlaubt. Absolut Sehenswert.

Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte

 

Dienstag, 6. September 2016

Fränkisches Schweiz Museum - Tücherfeld

Das Fränkische Schweiz Museum in Tücherfeld
 
 
 
Öffnungszeiten: April - Oktober / Dienstag - Sonntag 10 bis 17 Uhr.
                            November - März Sonntag 13:30 - 17 Uhr

Preise: Erwachsene 3 €
             ermäßigt 2,50 €

Adresse: Am Museum 5
                91278 Pottenstein
 
Das Fränkische Schweiz Museum in Tücherfeld ist ein regionales Landschaftsmuseum das auf ca. 800 Quadratmeter Fläche einen ausführlichen Überblick über die Fränkische Schweiz bietet. Das Museum ist im so genannten Judenhof, einem anstelle der im Dreißigjährigen Krieg vernichteten Unteren Burg Tücherfeld errichteten Gebäudeensemble untergebracht.
 
Der Schwerpunkt des Museums liegt in der Geologie der Fränkischen Schweiz. Die neu konzipierte Archäologische Abteilung zeigt die Verschiedene Abschnitte des Neandertalers, sowie die Jungsteinzeit und die Metallzeit. Dieser Abschnitt ist großartig gestaltet. Danach geht es leider bergab. Die Historische Ausstellung wurde wohl schon ewig nicht mehr überarbeitet und ist leider nicht mehr sehr zeitgemäß. Auch die Abteilung Wohnen und Arbeitswesen sollte mal wieder überarbeitet werden. Interessant ist der Einblick in die Jüdische Religion und die Tradition jüdischer Landgemeinden in der Fränkischen Schweiz.
 
Insgesamt ist das Museum kein Highlight aber auch kein Flop. Es bietet spannende Einblicke in die Fränkische Schweiz, hätte aber auch eine Auffrischung dringend nötig.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 3 Punkte für die veralteten Ausstellungen
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7 Punkte
 
 

Sonntag, 7. August 2016

Burg Pottenstein

Die Burg Pottenstein
 
 
 
 
Öffnungszeiten: 30. April - 30. Oktober
                             Mittwoch - Sonntag 10 - 17 Uhr
 
                             Winterpause November - April

 
Preise: 5 € Erwachsene
             4,50 € ermäßigt
 
Adresse: 91278 Pottenstein
 
Die Burg Pottenstein ist eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz und beherbergt ein Burgmuseum. Die Burg erhebt sich auf einem Felsen oberhalb der Stadt Pottenstein. Die Gründung der Burg erfolgte zwischen 1057 und 1070. Die Burg erlebte mehrere Kriege dabei wurde sie aber niemals zerstört. Erst nach dem Verkauf 1803 an den Freistaat Bayern verfiel die Burg langsam. 1918 wurde die Burg von Winzelo Freiherr von Wintzingerode gekauft und renoviert. Die Burg ist bis heute im Besitz der Familie.
 
Zugänglich sind das obere Hauptgebäude (Rittersaal, Roter Salon und Elisabethzimmer). Allerdings ist nur ein Blick in die Zimmer erlaubt, betreten kann man sie nicht. Ausgestellt sind außerdem Waffen und Bücher. Hierbei ist zu erwähnen das die Ausstellungsform sehr veraltet ist und dringend überarbeitet gehört. Im Brunnenhaus findet man Porzellan, Glas, Keramik und volkskundliche Objekte. Außerdem werden laufend Sonderausstellungen angeboten. Diese Sonderausstellung hatte allerdings nur Tafeln und keine Exponate zu bieten, was sie völlig uninteressant machte. Länger als 20 Minuten braucht man für die Besichtigung der Burg definitiv nicht. Für die gebotene Leistung ist der Eintrittspreis zu teuer.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 2 Punkte für die Ausstellung
- 1 Punkt für die Sonderausstellung
- 1 Punkt für den Eintrittspreis
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6 Punkte
 
Von Außen Hui, von Innen leider deutliche Schwächen...
 
 
 
 

Sonntag, 31. Juli 2016

Pottenstein

Pottenstein
 
 
 
Pottenstein ist eine Stadt im Landkreis Bayreuth mit ca. 5300 Einwohner. Pottenstein ist ein staatlich anerkannter Luftkurort in der Fränkischen Schweiz. Seit 1803 gehört Pottenstein zum Freistaat Bayern.
 
Sehenswürdigkeiten
 
St. Bartholomäuskirche
 
Die Kirche wurde im Jahr 1493 als gotischer Bau vollendet. Der Turm stammt aus dem Jahr 1725. 1736 brannte die Kirche vollständig ab und wurde 1755 als barocker Wiederaufbau eröffnet.
 
Kunigundenkirche
 
Die Kunigundenkirche ist eine Kirche aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde zwischen 1775 und 1777 erbaut und befindet sich auf dem Friedhof. Äußerlich ist sie im Stil des Spätbarock gehalten. Die Innenausstattung ist teils dem Rokoko, teils dem Frühklassizismus zuzurechnen.
 


Donnerstag, 28. Juli 2016

Teufelshöhle - Pottenstein

 
Die Teufelshöhle in Pottenstein
 
 

Öffnungszeiten: 19.03.16 - 06.11.16
                           Täglich geöffnet von 9 - 17 Uhr. Führungen nach Bedarf.

Preise: Erwachsene 5 €

Adresse: B 470, 91278 Pottenstein

Die Teufelshöhle bei Pottenstein in Oberfranken ist eine Tropfsteinhöhle. Sie ist die größte der vielen Höhlen in der Fränkischen Schweiz und gilt als eine der schönsten Schauhöhlen in Deutschland. Die Höhle besitzt reichen Tropfsteinschmuck mit Stalagmiten und Stalaktiten. Die Höhle endete früher nach etwa 85 Meter und wurde Teufelsloch von der Bevölkerung genannt. 1922 durchbrach der Geologe Hans Brand aus Bayreuth das Teufelsloch und entdeckte somit die Tropfsteinhöhle. 1931 wurde die Höhle für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Höhle besteht aus mehren großen Hallen die durch Gänge miteinander verbunden sind. Die Länge der Höhle beträgt 3000 Meter, der Schauhöhlenteil hat eine Länge von 1700 Meter. Besucht wird die Höhle von jährlich ca. 140.000 Leuten. Damit gehört sie zu den besucherstärksten Höhlen in Europa. Die ältesten Tropfsteine werden auf maximal 340.000 Jahre geschätzt. Es dauert übrigens 13 Jahre bis ein Tropfstein um einen Millimeter wächst. Vergesst nicht auch im Sommer eine Jacke mitzunehmen, die Temperatur beträgt konstant 9 Grad. In der Führung werden gut begehbare Wege und Treppen mit Geländer, aber auch enge Gänge benutzt. Gutes Schuhwerk ist dabei Pflicht. Die Führung dauert rund 45 Minuten, Fotografieren ohne Blitzlicht (wegen Schutz der Fledermäuse) ist erlaubt. Der Ausgang der Höhle führt in eine klammartige Schlucht, die 25 Meter höher liegt als der Eingang und in der gewaltige Felsen aufgetürmt sind. Von dort führt der Weg in einem Felsenlabyrinth wieder hinunter zum Felseneingang. Der Abstieg dauert rund 10 Minuten. Der Eintrittspreis ist dabei mehr als fair gewählt.

Die Teufelshöhle in Pottenstein ist ein absolutes Highlight und einen Besuch mehr als wert! Kritikpunkte konnten wir dabei nicht finden.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte
 
 
 

Mittwoch, 6. Juli 2016

Titanic Ausstellung - Linz

Die Titanic Ausstellung in Linz


 
Öffnungszeiten (Beendet): Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr

Preise: (Sa, So, Feiertage) Erwachsene 18 €
                                           ermäßigt 16 €

            (Di - Fr) Erwachsene 16 €
                           ermäßigt 14 €

Adresse: Tabakfabrik Linz
               Gruberstraße 1
               AT-4020 Linz

Dauer: Beendet (25. März - 03. Juli 2016)

Die Titanic ist das wohl berühmteste Schiff aller Zeiten. Die White Star Linie baute Anfang des 20. Jahrhunderts einen bis dahin nie dagewesenen Stahlriesen mit 45.000 Tonnen.

Die Titanic die als  "praktisch unsinkbar" galt, sank nach einer Kollision mit einem Eisberg am frühen Morgen des 15. April 1912 bei ihrer Jungfernfahrt im Nordatlantik. Von den über 2.200 Passagieren überlebten nur ca. 700. Viele Träume und Hoffnungen wurden in dieser Nacht zerstört. 75 Jahre lang blieb die Titanic verschollen. Erst 1985 konnte das Schiff in 3.800 Meter Tiefe im Atlantischen Ozean geortet werden.

Die Ausstellung bietet den Besuchern eine Zeitreise in die glänzenden Jahre dieser Zeit. Dabei geht sie nicht nur auf die Schicksalsnacht ein, sondern sie beleuchtet auch die technischen Hintergründe sowie die vielen Schicksale der Menschen, die dieses Unglück überlebt oder auch nicht überlebt haben. Dabei werden rund 200 Original! Exponate aus dem Wrack der Titanic gezeigt. Diese wurden im Rahmen von aufwändigen Tiefsee-Expeditionen vom Meeresgrund geborgen. Ergänzt wurde das ganze durch Originalgetreue Nachbauten verschiedener Räume des Schiffes und Inszenierungen des Lebens an Bord. So wurde man in den Nachbau des Veranda-Cafes auf dem A-Deck oder der Kabinen der Ersten und Dritten Klasse zurück versetzt. Das ganze ist sehr gelungen. Auch auf die Kälte des Wassers geht die Ausstellung durch einen Eisberg ein. Hier konnte man einen Handabdruck hinterlassen. Der Rundgang war sehr gelungen gestaltet. Leider wurde das Fotografieren verboten und der Preisunterschied zwischen "Unter der Woche" und "Wochenende" muss einfach nicht sein. Die Titanic Ausstellung ist einer der berühmtesten Ausstellungen - und das völlig zurecht. Wenn die Ausstellung bei euch in der Nähe sein sollte: Unbedingt anschauen!

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
- 1 Punkt für den Preisunterschied
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8 Punkte

Mittwoch, 8. Juni 2016

Bayerische Landesausstellung 2016 - Aldersbach

Die Bayerische Landesausstellung 2016 "Bier in Bayern" in Aldersbach


Öffnungszeiten: Täglich 9 - 18 Uhr

Preise: Erwachsene 10 €
             ermäßigt 8 €

Adresse: Klosterplatz 1
                94501 Aldersbach

Aldersbach ist eine Gemeinde mit ca. 4200 Einwohner im niederbayerischen Landkreis Passau. Bekannt ist der Ort durch das Kloster Aldersbach. In dem ehemaligen Kloster befindet sich das neben der modernen Brauerei der Freiherren von Aretin auch die historische Brauerei mit unter anderem  einer alten Schrotmühle. Außerdem wurden auch die freskierten Bibliotheks- und Refektoriumssäle in die Ausstellung eingebunden wie die ehemalige Abteikirche, die 1720 zum "barocken Himmel von Bayern" gestaltet wurde.

Die Ausstellung geht auf das Thema "Bier in Bayern" ein. Bier wird in Bayern als fünftes Element gesehen. Als Inbegriff Bayerischer Lebensart, als Mythos und als Nationalgetränk. Das Reinheitsgebot wurde am 23. April 1516 vom bayerischen Herzog Wilhelm IV. erlassen. Es regelt das lediglich Wasser, Gerste, Hopfen zum Bierbrauen verwendet werden darf. Damit ist es das älteste Lebensmittelgesetz der Welt. Es entwickelte sich im Laufe der Zeit zum weltbekannten Qualitätszeichen. Auch gibt es in Bayern große Unterschiede beim Konsum (Weißbier in Südbayern, Helles in Niederbayern) oder in der Brauart (Bamberger Rauchbier). Dabei wird aber auch Kritisch auf das Thema Alkohol eingegangen ohne belehren zu wollen. Besichtigen kann man den alten Brauprozess anhand von historischen Einrichtungen (Darre, Sudpfanne, Schrotmühle). Als nächstes lernt man die neuen Entwicklungen im Brauprozess und der Wandel im Produktionsprozess kennen. Das nächste Thema behandelt das Bayerische Wirtshaus. Es ist nicht nur ein Inbegriff von Gemütlichkeit, es war und ist auch ein Ort der Kommunikation und des Freizeitvergnügens. In der Abteilung "Bierberühmtheiten und Bierschätze" werden Persönlichkeiten vorgestellt die mit der Geschichte des Bayerischen Biers verbunden sind. Ansonsten findet man noch jede Menge Alltagsgegenstände, technische Exponate und Modelle, Kunstwerke sowie Riechstationen. Leider bietet das Thema nicht mehr Mitmachstationen. Ansonsten ist eine ganze Ausstellung über das Thema Bier zwar interessant, aber auch wenig Innovativ. Fotografieren ohne Blitz ist übrigens größtenteils erlaubt. Man muss sagen das aus dem Thema das Maximum rausgeholt wurde. Und danach sollte man sich dringend ein Bier gönnen!

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für die wenig Innovative Ausstellung
- 0,5 Punkte für die wenigen Mitmachstationen
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8,5 Punkte

Freitag, 20. Mai 2016

Internationaler Museumstag - 2016

Am 22. Mai 2016 findet wieder der Internationale Museumstag statt.


http://www.museumstag.de/programm/

Für das Programm in ihrer Gegend einfach auf das Bild klicken.

Das Motto für das Jahr 2016 lautet "Museums and Cultural Landscape". Deutsch übersetzt bedeutet es Museen in der Kulturlandschaft. Dazu gibt es die Aktion #PaintMuseum. Besucher sollen ihre Lieblings Museumsobjekte digital erfassen, skizzieren oder einen kleinen kreativen Akt erstellen. Wir wünschen dabei viel Spaß.

Montag, 16. Mai 2016

Stuttgart

Stuttgart
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neues_Schloss_Schlossplatzspringbrunnen_Jubil%C3%A4umss%C3%A4ule_Schlossplatz_Stuttgart_2015_01.jpg (C) by Julian Herzog http://julianherzog.com/

Stuttgart ist die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und mit ca. 610.000 Einwohner dessen größte Stadt und die sechstgrößte Stadt in Deutschland. Das Stadtbild von Stuttgart wird durch viel Anhöhen und Weinberge, Täler und Grünanlagen geprägt. Man fühlt sich streckenweiße nicht wie in einer Großstadt.  Im Zweiten Weltkrieg litt Stuttgart unter Bombenangriffen.
 
Stuttgart hat jede Menge Sehenswürdigkeiten anzubieten. Fünf der Elf Staatlichen Museen in Baden-Württemberg findet man in Stuttgart. Das Mercedes-Benz-Museum ist das meistbesuchte Museum der Stadt. Ansonsten ist der Zoo Wilhelma sehr erwähnenswert. In Stuttgart findet man sehr viele Parkanlagen. Man kann Stuttgart durchaus als Grüne Stadt bezeichnen.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Schloss Braunfels

Schloss Braunfels
 
 

Öffnungszeiten: Täglich Führungen ab 11 - 17 Uhr. Samstag, Sonntag und Feiertags 10 - 17 Uhr.

Preise: Führung Erwachsene 7 €
             ermäßigt 3,50 €

Adresse: Belzgasse 1
                35619 Braunfels

Das Schloss Braunfels liegt auf einer Basaltkuppe im Ort Braunfels in Hessen. Seit dem 13. Jahrhundert ist es Sitz der Grafen von Solms und befindet sich heute noch im Familienbesitz. Urkundlich wurde eine Burg erstmals 1246 erwähnt. Graf Otto II. ließ die Burg 1500 von einer mittelalterlichen Burg zu einer Festung ausbauen. Ab 1680 wurde sie im Barocken Stil umgestaltet. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg angegriffen und beschädigt. Danach folgte eine Kriegerische Zeit in der die Burg mehrmals erobert wurde und die Besitzer wechselte. Fürst Ferdinand ließ 1840 neogotische Umgestaltungen und Restaurierungen vornehmen. Aus der mittelalterlichen Burg entstand eine idealisierte Phantasieburg. 1880 wurde ein zweiter Bergfried angebaut.

Die Inneneinrichtung reicht vom 13. bis in das 19. Jahrhundert. Die Führung beginnt mit dem Rittersaal. Dieser enthält Schlag-, Stich-, und Feuerwaffen sowie Rüstungen für Ritter und Pferde. Ältester Gegenstand ist ein Schwert aus den Zeit der Kreuzzüge. Im Treppenzimmer und der Galerie findet man Bilder aus den Schulen italienischer, spanischer, deutscher und niederländischer Meister von der Renaissance bis in den Klassizismus. Das Gobelinzimmer zeichnet sich durch fünf Gobelins um 1600 aus. Das Kunsthistorische Highlight ist das Flämische Zimmer mit Portraits und Genreszenen. Das Gotische Zimmer enthält einen spätgotischen Altar und eine rheinische Madonna (um 1400). Die Führung dauert rund 45 Minuten, der größte Teil der Anlage befindet sich im Privatbesitz und ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Leider sind im Inneren Fotoaufnahmen verboten. Ansonsten ist die Führung unterhaltsam und interessant gestaltet.

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
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9 Punkte
 
 

Dienstag, 26. April 2016

Burg Merenberg

Burg Merenberg
 
 
 
Merenberg ist eine Gemeinde im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen mit ca. 3200 Einwohner.
 
Die Burg Merenberg ist eine mittelalterliche Ruine auf einem 337 Meter hohen Basaltkegel. Urkundlich erwähnt wurde die Burg erstmals 1129. Bereits ab dem 14. Jahrhundert verlor die Burg ihre Bedeutung und wurde nur noch mit Burgmannen - später mit einem Amtmann - besetzt. 1646 wurde die Burg während des Dreißigjährigen Krieges bis auf den Bergfried zerstört. Die letzten Burgbewohner hatten die Burg vorher verlassen.
 
 
 

Samstag, 23. April 2016

Limburg an der Lahn

Limburg an der Lahn
 
 
 
Limburg an der Lahn ist eine Kreisstadt in Hessen mit ca. 34.000 Einwohner. Überregional bekannt ist die Stadt durch den Dom und den ICE Bahnhof. Limburg liegt direkt an der Grenze zwischen Taunus und Westerwald. Den Zweiten Weltkrieg überstand Limburg weitestgehend unbeschadet. Die Altstadt die rund 600 Jahre alt ist steht komplett unter Denkmalschutz. Man findet vor allem Fachwerkhäuser aus dem 13. bis zum 19. Jahrhundert. 

Sonntag, 17. April 2016

Limburger Dom

Der Limburger Dom
 
 
 
Der Limburger Dom der auch Georgsdom genannt wird, ist die Kathedralkirche des Bistums Limburg und thront über der Altstadt von Limburg an der Lahn. Durch die hohe Lage auf einem Kalkfelsen kann man den Dom schon von weitem aus sehen. Der Bau gilt als die schönste vollendete Schöpfung spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich allerdings schon Elemente der Frühgotik. Genau beschrieben heißt der Baustil rheinischer Übergangsstil. Wann der Dom gebaut wurde ist relativ unbekannt. Untersuchungen und Stillbeobachten gehen davon aus das der Baubeginn zwischen 1180 und 1190 anzusetzen ist. Die Einweihung erfolgte 1235. Die Inneneinrichtung des Doms ist sehr schlicht. Im Rahmen einer Abstimmung wurde der Dom 2011 zur schönsten Kirche Hessens gewählt.
 
 
 
 

Mittwoch, 6. April 2016

Wurzenpass

Der Wurzenpass
 
Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:3284KorenskoSedloSloveniaBorderPost.jpg (c) by David Edgar.
 
Der Wurzenpass (Slowenisch: Korensko Sedlo) ist en Alpenpass über die Karawanken zwischen Kärnten in Österreich und der Gorenjska in Slowenien. Auf der höchsten Stelle erreicht er 1073 Meter. Die enge kurvenreiche Straße erreicht eine maximale Steigung von 18 %. Erbaut wurde der Wurzenpass 1734. Allerdings hatte der Pass nur eine geringe Bedeutung, denn er stand im Schatten des Saifnitzsattels und des Predilpasses und seine Steilheit benachteiligte ihn besonders. Mit dem Aufblühen des Triester Hafens wuchs auch der Verkehr über den Pass. Vor kurzem wurde die Idee eines Tunnels fallen gelassen.

Dienstag, 29. März 2016

Kranjska Gora - Slowenien

Kranjska Gora in Slowenien
 
 
Kranjska Gora ist eine Gemeinde in Oberkrain im Nordwesten von Slowenien. Der Ort hat rund 5000 Einwohner. Bekannt ist Kranjska Gora als Erholungs- und Wintersportort.
 
Erreichen tut man Kranjska Gora über den Wurzenpass. Das vom Skifliegen her bekannte Planica gehört zu dem Ort. Im Süden der Gemeinde steigen die Berge bis auf über 2000 Meter. Die bekanntesten Gipfel sind der Prisojnik (2574 Meter) und der Skrlatica (2740 Meter). Bis 1966 besaß Kranjska Gora einen Bahnhof, der aber abgebaut wurde. An dessen Stelle findet man heute einen Radweg. 

Donnerstag, 3. März 2016

Freilassing

Freilassing
 
Stadtkirche St. Rupert (C) by Bbb https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Freilassing_StRupertAu%C3%9Fen.jpg
 
Freilassing (hieß bis 1923 übrigens noch Salzburghofen) ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land. Früher war es wegen seines großen Bahnhofs als Eisenbahnstadt bekannt. Heute ist es die wirtschaftsstärkste Kommune des Landkreis mit einer engen Bindung zur Österreichischen Stadt Salzburg. Zur Sehenswürdigkeit zählen die Stadtkirche St. Rupert und ein Eisenbahnmuseum. 

Sonntag, 28. Februar 2016

Niagarafälle - Tagestour

Die Niagarafälle
 
Kontakt:
249 Queens Quay West Toronto, ON M5J 2N5
info@citysightseeingtoronto.com

http://www.citysightseeingtoronto.com


Zeiten:
Tour findet täglich statt. Abfahrt des Busses ist ca. 9:45 Uhr von Yonge-Dundas-Square und Ankunft am Abend ca. 17:30 Uhr. Zeiten können sich aufgrund des Wetters, Verkehr und anderen Gründen leicht verschieben. Es wird auch ein Shuttleservice von den meisten Hotels und Herbergen in Downtown angeboten. Dieser Bus bringt die Gäste direkt zur Abfahrtstelle des Busses. Von welchen Hotels abgeholt wird, kann auf der Webseite eingesehen oder beim Kauf des Tickets erfragt werden.

Preise:
Erwachsene: Can$ 71 (ca. 50€)
Senioren: Can$ 66 (ca .45€)
Kinder (4-12 Jahre): Can$ 44 (ca. 30€)

In diesem Artikel geht es nicht nur um die Niagarafälle sondern um eine kombinierte Tagestour die von dem Unternehmen Cityseightseeing Toronto organisiert wird. Im Preis enthalten sind, die Bustour, Zwischenstop in der Stadt Niagar-on-the-lake und eine Verkostung von Eiswein im Weininstitut. Zusätzlich können vergünstigt Tickets für die Hornblower Cruise - eine Fahrt mit dem Schiff zu den Fällen - gebucht werden. Leider ist auf der Seite nicht angegeben, was diese Tickets kosten. 

Mit Niagarafällen bezeichnet man die beiden Wasserfälle des Flusses Niagara die an der Grenze zwischen dem US-Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario liegen. Die Grenze verläuft genau zwischen den beiden Wasserfällen. So befindet sich der kleinere American Falls, wie der Name schon sagt, auf der amerikansichen Seite. Der große, und weitaus populärerer Horeshoefalls, befindet sich auf der kanadischen Seite. 

 

Der kleine Wasserfall auf der amerikanischen Seite

Der große Horeshoefalls auf der kanadischen Seite

Auf der Fahrt von Toronto zu den Wasserfällen erfährt man von dem Busfahrer sehr viel von Toronto, Kanada und der Region Niagara, so dass die knapp zwei Stunden Fahrt recht unterhaltsam sind. Bei den Wasserfällen angekommen steh als erstes die Fahrt mit der Hornblowercruise auf dem Programm sofern man diese Fahrt mit dazu gekauft hat. Dies ist unbedingt zu empfehlen, denn so kommt man sehr dicht an die Wasserfälle heran. Hier kann man richtig die Naturgewalt spüren, das Donnern und Aufwirbeln des herabfallenden des Wassers und den dabei entstehenden Wind. Das Schiff bringt die Passagiere so dicht wie möglich an den Wassernebel heran. Das Schiff bietet sehr viel Platz, so dass man ohne Drängeln einen Platz an der Reling bekommen kann. 

 
Nach der Tour hat man ca. drei Stunden Zeit sich die Umgebung der Wasserfälle anzusehen. Diese bietet viele Möglichkeiten sich zu vergnügen und erinnert mitunter an Las Vegas. Es gibt Spielcasinos, Hotels, Bars und verschiedene Freizeitattraktionen. Wem das zu schrill ist, kann auch an der schön angelegten Uferpromenade in Richtung des Horeshoefalls gehen und von oben ansehen wie das Wasser herab stürzt. Es besteht auch die Möglichkeit einen Rundgang hinter die Wasserfälle zu machen leider war die freie Zeit dafür aber zu knapp bemessen. 

Niagara-on-the-lake
Dann geht es weiter zu der Kleinstadt Niagara-on-the-lake. Diese Fahrt führt durch den Niagarapark und entlang des Flusses Niagara. Vom Busfahrer erfährt man, dass sich die Wasserfälle durch Erosion jedes Jahr um wenige Zentimeter verschieben. Obendrein fließt nie die gesamte Menge des Flusses die Fälle hinab, da ein Großteil zur Stromgewinnung genutzt wird. Das Kraftwerk neben den Fällen versorgt beide Staaten New York und Ontario mit Strom. Daneben lernt man auch viel über die Geschichte Kanadas die hier in der Region begann. So war Niagara-on-the-lake die erste Hauptstadt des Landes. Sie soll die schönste Stadt Kanadas sein. Ob sie das ist, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht alle Städte des Landes gesehen hab aber sie ist auf jeden Fall sehr beschaulich. Sie lädt zum gemütlichen Shopping und Bummeln ein. Bevor es wieder zurück nach Toronto geht, steht noch ein Besuch im Weininstitut in der Weinanbauregion an. Hier gibt es eine Verkostung des berühmten Eiswein aus Kanada.

Der Ausflug mit diesem Unternehmen ist absolut empfehlenswert, wenn man nicht selbst mit dem Auto zu den Fällen fahren möchte. Für den Preis bekommt man eine ganze Menge geboten und das Personal ist sehr freundlich, bringt viel Wissen mit und vermittelt dieses auf unterhaltsame Weise. Die knapp bemessene Freizeit an den Wasserfällen ist ein kleiner Kritikpunkt aber aufgrund der Fülle im Programm auch kaum anders zu lösen. Wünschenswert ist auch, dass der vergünstigte Preis für die Hornblowercruise auf der Webseite des Unternehmens mit angegeben wird. Wer auf eigene Faust zu den Niagarafällen fährt, sollte nicht nur für die Wasserfälle mehr Zeit einplanen. Auch ein Spaziergang durch den Niagarapark ist sicherlich lohnenswert vorallem zur Zeit des Indian Summers.
 

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkte für die knappe Zeit an den Wasserfällen
- 0,5 Punkte für die fehlende Preisinformation zur Hornblowercruise
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8,5 Punkte

Mittwoch, 10. Februar 2016

Pfarrwerfen

Pfarrwerfen
 
 
Pfarrwerfen ist eine Gemeinde mit ca. 2200 Einwohner im Salzburger Land. Die Gemeinde liegt im Salzachpongau, im Salzachtal links und im Sudwestfuß des Tennengebirges. Als Sehenswürdigkeit liegt direkt in Pfarrwerfen die Pfarrkirche, der Sieben-Mühlen-Weg und das Schlamingschlössl. Etwas Außerhalb liegt die Burg Werfen und die Eisriesenwelt. 

Dienstag, 26. Januar 2016

Partnachklamm - Garmisch Partenkirchen

Die Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen
 

Alle Bilder sind von den großartigen Fotografinnen von CUOMedia.
 
Öffnungszeiten: Mai, Juni, Oktober 8 - 18 Uhr
                             Juli - September 8 - 19 Uhr
                             November - April 8 - 18 Uhr

Preise: 4 € Erwachsene
             2,50 € Kinder, Jugendliche
 
 
Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter eingeschnittene Klamm in Garmisch-Partenkirchen. Die Klamm wurde 1912 errichtet und ist seither begehbar. Der Weg verläuft dabei stets auf der rechten Bachseite. 2002 wurde die Klamm mit dem Siegel "Bayerns schönste Geotope" ausgezeichnet. Die Schlucht ist ganzjährig begehbar, während der Schneeschmelze im Frühjahr kommt es aber immer wieder zu Sperrungen. Am 1. Juni 1991 brachen ca. 5000 m³ Gestein aus einer Felswand und versperrten die bisherige Wegführung. Glücklicherweise kam dabei niemand zu schaden. Deswegen führt seit 1992 ein 108 Meter langer, in den Fels gesprengter Tunnel an den Gesteinsmassen vorbei. Der Stollen wird durch Fenster belichtet, wobei es doch trotzdem sehr dunkel ist. Deswegen ist es zu empfehlen sich an der Kasse Taschenlampen auszuleihen. Festes Schuhwerk ist dabei Pflicht. Am Endpunkt kann man sich entscheiden ob man den Weg wieder zurück geht, oder eine größere Wanderung angeht. Das Ganze ist ein großartiges Naturschauspiel und sehr empfehlenswert! Parken kann man am Skistadion.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte
 
 
 


Dienstag, 19. Januar 2016

Eckbauerbahn - Garmisch Partenkirchen

Die Eckbauerbahn in Garmisch-Partenkirchen
 
 
 
Öffnungszeiten: Täglich 9 - 17 Uhr. Letzte Fahrt 16:30

Preise: Berg oder Talfahrt 9,50 €
             Berg und Talfahrt 14 €
 
Die Eckbauerbahn liegt direkt neben dem Skistadion in Garmisch-Partenkirchen und bringt einem in einen in rund 14 Minuten auf den Eckbauer (1237 Meter). Von der Talstation aus überwindet sie einen Höhenunterschied von 500 Meter. Die Gondeln sind halboffen und bieten Platz für 2 Personen. Der Eckbauer ist ein beliebtes Wandergebiet. Die Preise sind für Alpine Bahnen günstig. Definitiv empfehlenswert.

Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte
 
 

Freitag, 15. Januar 2016

Sealife - München

Das Sealife in München
 
 

Öffnungszeiten: bis März 10 - 17 Uhr / Wochenende, Feiertage und bayerische Ferien immer 10 - 19 Uhr                    
                            April 10 - 18 Uhr
                            Mai - September 10 - 19 Uhr
                            Oktober 10 - 18 Uhr
                            November - Dezember 10 - 17 Uhr                           

Preise: 17,95 € Erwachsener
             9,50 € Kind

Rabattaktionen

Adresse: Willi-Daume Platz 1
                80809 München

Das Sealife findet man direkt im Olympiapark in München. Man findet hier deutschlandweit die größte Vielfalt an Haien. Zum Beispiel Pyjama-, Gitarren-, Hunds-, oder Zebrahaie. Ein weiteres großes Highlight ist das Berührungsbecken. Dort kann man Krebse und Krabben auf die Hand nehmen. Oder ins Becken langen und Muscheln oder einen Seestern berühren. Weiter geht es zum Unterwassertunnel. Hier läuft man durch eine Glasröhre die von einem riesigen Aquarium umgeben ist. Hier trifft man auf Gonzales - die einzige grüne Meeresschildkröte in Bayern. Das Becken umfasst ca. 400.000 Liter. Insgesamt sieht man rund 4.500 Fische aus 226 Arten. Der wirklich gut gestaltete Rundgang ist als Weltreise wirklich sehr gut angelegt wurden. Auch die Dekorierung der Becken gefällt sehr gut. Der Eintrittspreis ist relativ hoch, aber ein Teil davon wird für den Artenschutz von Meerestieren verwendet, damit nur einen geringen Abzug. Leider sind die Öffnungszeiten sehr verwirrend gestaltet, da könnte man definitiv noch nachbessern.

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für die Öffnungszeiten
- 0,5 Punkte Abzug für den Preis
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8,5 Punkte

 
 
 
 




Donnerstag, 7. Januar 2016

Marienplatz und neues Rathaus - München

Der Marienplatz mit dem neuen Rathaus in München
 
 
Der Marienplatz ist der zentrale Platz der Münchner Innenstadt. Er ist gut 100 Meter lang und ca. 50 Meter breit. Der Platz wurde 1854 Marienplatz getauft um München vor einer Cholera-Epedimie zu retten. Das Neue Rathaus wurde von 1867 bis 1909 im neugotischen Stil erbaut. Es ist Sitz des Oberbürgermeisters, des Stadtrates und Hauptsitz der Stadtverwaltung. Im Zweiten Weltkrieg blieb das Rathaus weitestgehend unbeschädigt.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Preisliche Änderungen 2016

Auch im Jahr 2016 gibt es wieder Preisliche Änderungen. Die Preise sind für eine Eintrittskarte für Erwachsene.

Erhöhung: Zoo Heidelberg: 10,20 € ( 2014: 9 €, 2013: 8,40 € / 2012: 8,20 €)  - 3. Erhöhung
                   Schloss Schönbrunn 12,90 € (2014: 11,50 €, 2012: 10,50 €) - 2. Erhöhung
                   Burg Ronneburg 6 € (2015: 5,50 € 2014: 5 €) - 2. Erhöhung
                   Palmenhaus Wien 5 € (2015: 4 €)
                   Schloss Heidelberg 7 € (2015: 6 €)
                   Wildpark Klaushof 4 € (2015: 3 €)
                   Swarovski Kristallwelt 19 € (vor dem Umbau 11 €)
                   Alpenzoo Innsbruck 10 € (2015: 9 €)
                   Münzmuseum Hall 8 € (2015: 6 €)
                   Münzerturm Hall 5,50 € (2015: 4 €)
                   Baumwipfelpfad Neuschönau 9 € (2015: 8,50 €)
                   Dogenpalast Venedig 16 € (2015: 14 €)
                   Museo Correr Venedig 18 € (2015: 16 €)
                   Pinakothek der Moderne 10 € (2015: 7 €)
                   Salzwelten Hallein 21 € (2015: 19 €)
                   Olympiaturm München 7 € (2015: 5,50 €)
                   BMW Museum 10 € (2015: 9 €)
                   Zoo Schmieding 13,20 € (2015: 12,80 €)
                   Aquazoo Schmieding 10,10 € (2015: 9,80 €)
                   Stift Melk 11 € (2015: 10 €)
                   Waffenmuseum Bratislava 4,30 € (2015: 4 €)
                   Arbeitsmuseum Steyr 7 € (2015: 5 €)
                   Kaiservilla Bad Ischl 14 € (2015: 13,50 €)
                   Zoo Linz 5,50 € (2015: 4,90 €)
                   Altes Rathaus Regensburg 7,50 € (2015: 7 €)
                   Festung Kufstein 11,50 € (2015: 11 €)
                   Stadtmuseum Wien Karlsplatz 10 € (2015: 8 €)
                   Liechtensteinklamm St. Johann 6 € (2015: 5,50 €)
                   Rathausturm Prag 120 Kronen (2014: 110 Kronen
                 
                   
Senkung: Schloss Johannisburg 3,50 € (2015: 5,50 €)
                 Alte Pinkakothek München 4 € (2015: 7 €)