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Freitag, 30. Oktober 2015

CN Tower - Toronto

Kontakt:
301 Front Street West Toronto, Ontario M5V 2T6 Canada
info@cntower.ca

www.cntower.ca
 
Öfnungszeiten:

täglich von 9.00-22.30 Uhr
an Weihnachten geschlossen


Preise:
 
Erwachsene: Can$ 35 (ca. 24€)
ermäßigt: Can$ 25 (ca 17€)

Für die höher gelegene Plattform SkyPod müssen zusätzlich Can$ 12 (ca. 8€) bezahlt werden




Das Wahrzeichen der Stadt Toronto befindet sich im südlichen Teil von Downtown Toronto nahe der Harbourfront und gehört mit 553m zu den höchsten freistehenden Gebäude der Welt. Nur der  Burij Khalifa in Dubai ist noch zwei Meter höher. Im Februar 1976, nach nur 40 Monaten Bauzeit, wurde der CN (canadian national) Tower fertiggestellt und war im Juni desselben Jahres erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Mittlerweile hat sich der Turm zu einem Symbol für Kanada entwickelt und gehört zu den sieben Weltwundern der Moderne. Aber er ist nicht nur ein Anziehungsort für Touristen sondern erfüllt als Fernsehturm auch einen praktischen Nutzen. 

Der Turm hat zwei Aussichtsplattformen von denen man einen Rundumblick auf die Stadt hat. Zwei Restaurants in Höhe von 346m und 351m bieten die Möglichkeit zu einem Essen in luftiger Höhe. Die untere Plattform auf 342m bietet neben den Ausblick auch eine Ausstellung mit Informationen rund um das Bauwerk. Außerdem befindet sich hier auch ein Glasboden auf dem man freie Sicht nach unten hat. Wem das als Nervenkitzel noch nicht genug ist, kann den EdgeWalk ausprobieren. Hierbei läuft man mit Seilen festgeschnallt frei auf einer Außenebene rund um den Tower. Die zweite Plattform, SkyPod, ist mit 446,5m die höchste Aussichtsplattform der Welt. Um dort hinauf fahren zu können, muss man zu den ohnehin schon hohen Preis noch weitere Can$12 drauflegen. Schöner wäre es, wenn die Fahrt zum SkyPod im allgemeinen Eintrittspreis mit enthalten wäre und der EdgeWalk, der wohl weniger genutzt wird, extra bezahlt werden müsste. Der CN Tower ist ein Muss wenn man in Toronto ist und genau das wird bei den Eintrittspreisen ausgenutzt. Die sind ziemlich heftig für nicht viel mehr als Fahrstuhlfahren.

 
Ausgangswert 10 Punkte
- 2 Punkte für den Eintrittspreis
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8 Punkte




Mittwoch, 28. Oktober 2015

City Sightseeing - Toronto



Kontakt:

249 Queens Quay West Toronto, ON M5J 2N5info@citysightseeingtoronto.com
http://www.citysightseeingtoronto.com
 
Anmerkung: Die genannte Anschrift ist kein Büro sondern es steht ein Mitarbeiter an dieser Stelle (gegenüber Radison Blue Hotel) und verkauft die Tickets. Diese können aber auch direkt am Bus gekauft oder über Telefon oder Internet bestellt werden. 

Zeiten:
 
Bus fährt täglich außer am 25. Dezember und 1. Januar aller 15 Minuten. Die letzte Abfahrt von Haltestelle #1 (Yonge-Dundas-Square) ist 17.00 Uhr. 

Preise:
 
Erwachsene: Can$ 38 (ca. 25€)
Studenten/ Senioren: Can$ 34,5 (ca 23€)

 

Toronto, die Hauptstadt Ontarios, wird oft auch als "heimliche Hauptstadt" Kanadas bezeichnet. Sie ist die am schnellsten wachsende Stadt in Nordamerika. Der beste Weg die Stadt, ihre Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen, ist mittels einer Stadtrundfahrt in einem Doppeldeckerbus. Die Tour führt überwiegend durch Downtown von Toronto. Startpunkt ist am Yonge-Dundas-Square aber man kann auch an jeder weiteren Haltestelle der Tour einsteigen. Die Haltestellen sind mit einem Schild mit dem charakteristischen roten Bus drauf gekennzeichnet. Wie bei den meisten dieser Stadtrundfahrten besteht auch hier die Möglichkeit bei interessanten Sehenswürdigkeiten auszusteigen und später die Tour fortzusetzen. Der Vorteil bei diesem Veranstalter besteht darin, dass das Ticket für drei Tage gültig ist. Sehr nett ist auch, dass die Stadtführung nicht mittels Audioguide erfolgt sondern live von zwei Mitarbeitern kommentiert wird. Das macht das Ganze viel menschlicher, unterhaltsamer und damit lockerer. Zu den allgemeinen Informationen zur Stadt fließen so auch kleine Anekdoten und aktuelle News mit in die Führung ein. Obendrein ermöglicht dies Fragen an den  - meistens recht jungen - Reiseführer zu richten. Nachteil ist, es gibt dadurch keine Sprachauswahl. Es setzt ein sicheres Verständnis der englischen Sprache voraus um der Tour inhaltlich folgen zu können. Zieht man die Tour komplett durch ohne zwischen drin auszusteigen, dauert sie zwei Stunden. Bei schönem Wetter sollte man im offenen Oberdeck des Busses Platz nehmen um eine bessere Sicht auf die Stadt zu haben. Mit im Preis inbegriffen ist eine 45minütige Rundfahrt auf dem Lake Ontario. Diese sollte man auch unbedingt mitmachen schon um die Skyline von Toronto mit dem CN Tower bewundern zu können. Wenn man an der Haltestelle Harbourfront aussteigt, wird man von Mitarbeitern zur Anlegestelle des Bootes begleitet, so dass man sich keine Sorgen zu machen braucht das Schiff nicht zu finden. 


Stadtkarten von dem Veranstalter gibt es am Flughafen, Bahnhof (Union Station) und in den meisten Hotels und Pensionen kostenlos. Hier sind auch alle Haltestellen des Busses eingetragen. 

Ausgangswert 10 Punkte
Abzüge keine
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10 Punkte

Diese Tour ist ein idealer Weg um Toronto zu erkunden. Dadurch dass das Ticket drei Tage gültig ist, ist man keinem Zeitstress ausgesetzt und kann sich in Ruhe alles anschauen, was man möchte. Die jungen und sehr freundlichen Mitarbeiter lockern die Rundfahrt auf und lassen keine Monotonie aufkommen. Obendrein helfen sie bei der Orientierung in der Stadt und geben Insider Tipps zur Stadterkundung. Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung. Wenn man in Toronto ist unbedingt Ausschau nach den roten Doppeldeckerbussen halten. 

Sonntag, 25. Oktober 2015

Völkerschlachtdenkmal Leipzig

Kontakt:
Straße des 18. Oktober 100 
04299 Leipzig 
Fon 0341/2 41 68 70 
Internet: www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de
Email: mail@voelkerschlachtdenkmal-Leipzig.de

Preise:

Erwachsene: 8 €
ermäßigt: 6 €

Öffnungszeiten:
April – Oktober täglich 10 – 18 Uhr
                            November – März täglich 10 – 16 Uhr
                            24.12. und 31.12. geschlossen



Das Völkerschlachtdenkmal ist das Wahrzeichen der Stadt Leipzig. Es gehört mit 91m zu den größten Denkmälern in Europa und die unverwechselbare Silhouette ist schon von weiten zu erkennen. Es wurde am 18. Oktober 1913 anlässlich des 100. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig eingeweiht. Dort, wo heute das Denkmal steht, kämpften vom 16.-19. Oktober 1813 ein vereintes Heer von Preußen, Österreich, Schweden und Russland im Rahmen der großen Befreiungskriege gegen die Truppen von Napoleon. Entworfen wurde es von dem Architekten Bruno Schmitz der auch schon für das Kyffhäuserdenkmal in Thüringen verantwortlich war. Das Denkmal ist fast komplett aus Beton errichtet, auch die fast 10m großen Totenwächter in der großen Ruhmeshalle wurden aus Betonblöcken geschlagen. Ein Kontrast zu den rot-braunen Betonblöcken bildet die weiße Reiterkuppel. Diese wurde aus Gips gefertigt und zeigt 324 fast lebensgroße Reiter. 

Vom Eingang im Fundamentbereich bis hinauf zur oberen Aussichtsplattform sind es fast 500 Stufen die zum Teil in einer sehr schmalen Wendeltreppe erklommen werden müssen. Vom Fundament bis zur Krypta ist das Denkmal recht modern gestaltet. Hier besteht die Möglichkeit sich einen 15minütigen Film zur Geschichte des Denkmals anzuschauen. Ab der Krypta, dem symbolischen Grab der 120.000 Gefallenen, beginnt dann der eigentliche Bereich des Denkmals. Das innere des Denkmals kann man von drei Ebenen betrachten, der Krypta am Fuß, der großen Ruhmeshalle und der Sängergalerie. Alle drei Etagen bieten einen für sich imposanten Blick auf das Bauwerk. Bis zur Sängergalerie besteht die Möglichkeit einen Lift zu nutzen, danach geht es nur zu Fuß weiter zur oberen Aussichtsplattform. Dort wird man aber mit einem großartigen Blick über die Stadt Leipzig belohnt. Es gibt noch einen mittleren Außenrundgang der ist aber so eng, dass man die Aussicht gar nicht genießen kann, da man ständig zwischen Menschen eingekeilt ist. Nach dem Abstieg sollte man noch unbedingt das am Fuß gelegenen Museum besuchen. Hier sind Bilder zur Schlacht, sowie Exponate rund um Napoleon und die Befreiungskriege ausgestellt. Das Highlight bildet aber ein Modell der Schlacht, dass mit viel Liebe für das Detail errichtet wurde. Das Museum schlägt den Bogen zur Schlacht und Napoleon, was beim Denkmal selbst etwas zu kurz kommt. Der geschichtliche Aspekt der Befreiungskriege, also die Ursache hierfür und die Auswirkungen für Europa und Deutschland könnten noch etwas stärker in den Fokus gerückt werden. 



Ausgangswert 10 Punkte
- 1,5 Punkte für die geschichtliche Darstellung
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8,5 Punkte

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Tierpark Hellabrunn - der Zoo Münchens

Tierpark Hellabrunn - der Zoo Münchens 

 
 
Öffnungszeiten:
Sommersaison 09:00 - 18:00 Uhr
Wintersaison 09:00 bis 17:00 Uhr
täglich geöffnet 

Preise:
Erwachsene 14€
Kinder 5€

Adresse:
Tierparkstraße 30
81543 München

 
Eigentlich reicht ein Artikel über den Münchner Zoo nicht aus... Er würde der umfangreichen Fauna und Flora niemals gerecht werden. Einen kleinen Überblick sowie ersten Eindruck kann ein Artikel jedoch geben, einfach um vor einem etwaigen Tierpark – Besuch in diesen „einzutauchen“ und vielleicht auch, um eine Idee zu geben, wie groß die Ausmaße dieses Zoos sind.

Gleich vorweg:
Unser Besuch hat gut drei Stunden gedauert. Wir haben zwar alles angesehen, hätten aber gut und gerne noch zwei weitere Stunden im Tierpark verbringen können – es gibt einfach soo viel zu sehen!Natürlich möchte ich auch hier auf die Problematik und Thematik der artgerechten Tierhaltung hinweisen und nicht einfach Werbung machen... denn natürlich bedeutet jeder Zoo eine wesentliche Einschränkung der Lebensräume der Tiere. Bei sehr vielen kann man das durch große, vielseitige Gehege mit ausreichend Rückzugsmöglicheiten kompensieren, bei einigen Tierarten (beispielsweise Elefanten, Raubkatzen, Eisbären). Bei letzteren muss ich jedoch anfügen, dass ich noch nie ein derart „großzügig“ angelegtes Gehege gesehen habe. Hier muss man dem Tierpark Hellabrunn – wie der Münchner Zoo eigentlich heißt – wirklich anrechnen, dass sich die Verantwortlichen große Mühe gegeben haben.

Zuerst ein wenig über die Geschichte: 1911 wurde der Tierpark Hellabrunn eröffnet – zuvor gab es schon einen Verein, gennant der „Zoologische Verein München e.V.“ In der Zwischen- und Nachkriegszeit war der Zoo mehrmals geschlossen, schaffte aber dennoch konsequent den Ausbau verschiedenster Anlagen und auch die Ernennung zum ersten Geozoo der Welt. Dies bedeutet, dass der Tierpark nach Kontinenten geordnet ist – die verschiedenen Teile sind den Kontinenten so naturgetreu wie möglich nach empfunden. Insgesamt bevölkern rund 750 Tierarten den Hellabrunner Tierpark heute. Aber nicht nur der Blick in die Vergangenheit lohnt sich; es sind vor allem zukünftige Projekte, die den Tierpark Hellabrunn so interessant machen. Aktuell wird das seit 1914 bestehende Elefantenhaus modernisiert, umgebaut und erweitert.


Wie bereits anfangs erwähnt, ist der Tierpark Hellabrunn wirklich riesig.
Besonders erwähnenswerte Highlights sind das Pinguinbecken. Hier „fusionierte“ man die Pinguinbecken miteinander, sodass ein wirklich großes Tauchbecken entstand, wo nun alle Pinguinarten miteinander leben. Zudem besonders ist das Maushaus. Eine nachempfundene „Mini“-Stadt, in der Häuser, Spielplätze und Co. Mausgerecht präsentiert werden. Die Nager fühlen sich sichtlich wohl! Die „Welt der Affen“ ist außerdem sehr umfangreich und aufgrund der Artenvielfalt ebenfalls einen Besuch wert. Wenn man Kritik üben möchte, so kann man höchstens anmerken, dass der Rundgang ein wenig übersichtlicher gestaltet hätte werden können, im Vergleich zu anderen Zoos. Ansonsten gibt’s hier wirklich nichts abzuziehen... man fühlt sich einfach wohl im Tierpark Hellabrunn.

Wer immer noch nicht überzeugt ist, oder sich vorab gerne ein Bild machen möchte, kann dies auch in der Sendung „Nashorn, Zebra & Co“ machen, welche Montag bis Freitag um 11:35 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Hier dreht sich alles um die Vierbeiner des Tierparks Hellabrunn.

Ausgangswert 10 Punkte 
- 1 Punkt für den etwas unübersichtlichen Rundgang
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9 Punkte 

 
 

Dienstag, 20. Oktober 2015

Bayerische Landesausstellung 2015 - Ingolstadt

Bayerische Landesausstellung 2015 "Napoleon in Bayern" in Ingolstadt
 
Bildquelle: Haus der bayerischen Geschichte.
 
Dauer: 30. April - 31. Oktober 2015
 

Öffnungszeiten: Täglich 9 - 18 Uhr

Preise: Erwachsene 9 €
             ermäßigt 7 €

Adresse: Neues Schloss
                Paradeplatz 4
                85049 Ingolstadt
 
 
Heute gibt es sehr gemischte Gefühle an die damalige Zeit an der Bayern mit Napoleon verbunden war. Einerseits führte es in eine Katastrophe, tausende bayerische Soldaten verloren 1812 vor allem in Russland ihr Leben. Anderseits erfüllte sich für Bayern ein Traum von militärischer Stärke und außenpolitischer Größe. Und Napoleon führte Bayern - im Gegensatz zu Preußen - nicht in eine Niederlage sondern zum Sieg. Das Ergebnis war die Königskrone, ein vergrößertes Territorium und die erste Verfassung. Die Geburt des modernen Bayern, und der Geburtshelfer war Napoleon. Bayern war auch Schauplatz von Schlachten zwischen dem französischen Heer und seinen Gegnern, vor allem Österreich. Nach den Schlachten blieben tausende Gefallene und Verwundete zurück. Am Ende gelang noch gerade rechtzeitig der Bündniswechsel: weg vom sinkenden Napoleon, hin zum alten Verbündeten Österreich. An der entscheidenden Schlacht gegen Napoleon in Leipzig nahm Bayern nicht teil, stand aber auf der Seite der Sieger.
 
Die Ausstellung findet im Neuen Schloss in Ingolstadt statt. Die Stadt wurde gewählt, weil sie jahrelang für Truppendurchzüge von Napoleon diente. Napoleon befahl 1799 die Zerstörung der Festung in Ingolstadt. König Ludwig I. baute sie danach zur wichtigsten Festung des Landes aus. Napoleon selbst übernachtete im Neuen Schloss. Die Ausstellung zeigt gleichermaßen Gewinner und Verlierer. Auch die Mitmachstationen sind super gestaltet: so kann man in ein Armeeoutfit schlüpfen, Schlüssel aus der damaligen Zeit an verschiedenen Schlössern probieren oder ein Gewehr anheben. Der Rundgang ist super gestaltet, nur die Reihenfolge ist manchmal etwas verwirrend, weil die Ausstellung nicht chronologisch gestaltet wurde. Leider ist auch dieses Jahr wieder das Fotografieren verboten. Ansonsten ist die Ausstellung absolut empfehlenswert und überwiegend toll gestaltet.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
- 1 Punkt für die chronologische Reihenfolge
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8 Punkte

Freitag, 16. Oktober 2015

Ingolstadt

Ingolstadt

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rathausplatz_Ingolstadt.jpg (c) by Magnus Manske.

Ingolstadt ist mit 133.000 Einwohner die zweitgrößte Stadt in Oberbayern und die fünftgrößte Stadt Bayerns. Ingolstadt wurde am 13. März 1472 Sitz der ersten bayerischen Universität. Auch der Illuminatiorden wurde 1776 in Ingolstadt gegründet. Über 400 Jahre lang war die Stadt auch Sitz der bayerischen Landesfestung. Ingolstadt zeichnet sich durch eine weitestgehend erhaltene historische Altstadt mit Bauwerken aus allen Epochen der Stadtgeschichte aus. Außerdem ist Ingolstadt eine grüne Stadt mit zahlreichen Parks, Grünanlagen und Wäldern.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Neustrelitz

Neustrelitz
 
Das Rathaus. Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neustrelitzer_Rathaus.jpg
 
Neustrelitz ist eine Mittelstadt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit ca. 20.500 Einwohner. Früher war sie Residenzstadt der mecklenburgischen Herzöge und einstige Landeshauptstadt von Mecklenburg-Strelitz. Gegründet wurde Neustrelitz erst 1733. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Residenzschloss durch ein Feuer komplett zerstört. Erhalten blieb der barocke Schlosspark, die neugotische Schlosskirche und die Orangerie. Auch die Altstadt ist sehenswert. 

Freitag, 9. Oktober 2015

Usedom

Die Insel Usedom
 

Die Insel Usedom liegt in der Pommerschen Bucht in der südlichen Ostsee. Sie liegt zu großen Teilen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Der Rest der Insel liegt in Polen, wo über die Hälfte der Inselbewohner lebt. Mit durchschnittlich 1906 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom die sonnenreichste Gegend Deutschlands weshalb sie als die Sonneninsel beworben wird. Während der Gründerzeit im 19. Jahrhundert entstanden auf der Insel zahlreiche Seebäder. Auf der Insel leben ca. 76.500 Menschen.

Montag, 5. Oktober 2015

Ahlbeck

Ahlbeck
 
 
 
Das Seebad Ahlbeck ist ein Ortsteil der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf. Ahlbeck liegt direkt an der Grenze zum polnischen Swinemünde. Ahlbeck besitzt die längste Strandpromenade Europas, welche sich auf einer Länge über ca. 12 Kilometer streckt. Die hístorische Seebrücke Ahlbeck wurde 1899 mit einem 280 Meter ins Meer reichende in gründerzeitliche Architektur errichtet und 1993 erneuert.

Samstag, 3. Oktober 2015

Heringsdorf

Heringsdorf
 
 
 
Das Ostseebad Heringsdorf ist eine amtsfreie Gemeinde mit einem Seebad auf der Insel Usedom. In Heringsdorf wohnen ca. 8900 Menschen.
 
Seit den 1990er Jahren bezeichnet sich Heringsdorf auch als Kaiserbad. Heringsdorf besitzt einen feinen Sandstrand der sich insgesamt 42 Kilometer bis nach Peenemünde zieht. Das große Highlight in Heringsdorf ist die Seebrücke, die mit 508 Meter die längste Seebrücke in Deutschland ist. Eröffnet wurde die Seebrücke 1995.