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Dienstag, 31. März 2015

Stadtmuseum - Freising

Das Stadtmuseum in Freising
 
Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag 13 - 17 Uhr

Preise: Erwachsene 2 €
             ermäßigt 1 €

Adresse: Marienplatz 7
                85354 Freising
 
Das Stadtmuseum in Freising wurde 2007 gegründet. Das Museum ist im großen Gebäude der alten bischöflichen Hochschule am Marienplatz untergebracht. Die Ausstellung zeigt Freising gegliedert in 4 Themenbereiche. Der erste Raum zeigt Freising in Historischen Ansichten und aktuellen Luftbilder. Die Topographie und das Stadtbild wird erläutert. Im zweiten Raum präsentiert man das fürstbischofliche Freising mit kirchlicher Kunst. Ein weiterer Raum ist dem Zunftwesen in Freising gewidmet. Der Porträtgang "Freising schaut dich an" zeigt Porträts vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
 
Das Museum ist sehr klein aber modern gestaltet. Die Öffnungszeiten sind leider nicht optimal. Dennoch macht der kurze und bündige Besuch sehr viel Spaß und bringt einem viel über Freising bei. Empfehlenswert! Einplanen sollte man 30 - 45 Minuten.

Ausgangswert 10 Punkte
- 1,5 Punkte für die Öffnungszeiten
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8,5 Punkte

Mittwoch, 25. März 2015

Dom - Freising

Der Dom in Freising
 
 
 
Der Dom St. Maria und St. Korbinian in Freising der auch Mariendom genannt wird - war Kathedrale und Bischofssitz der früheren Bistum Freisings, bevor das Bistum 1821 nach München verlegt wurde. Papst Benedikt XVI. besuchte 2006 den Dom.
 
Der außen sehr schlichte Dom wurde 1205 erbaut. Die ursprünglich romanische hölzerne Decke wurde 1481 - 1483 durch ein gotisches Gewölbe ersetzt, das heute noch besteht. 1619 wurde der Dom barockisiert. 1724 wurde er in Rokoko umgestaltet. Die Krypta besteht wahrscheinlich schon seit 1161. In der Krypta wird der goldene Korbiniansschrein aufbewahrt. Außerdem liegt dort der heilige Lantpert. Im Dom findet man auch 2 weitere Kapellen und einen Kreuzgang.  
 
 


Donnerstag, 19. März 2015

Körperwelten - Linz

Die Ausstellung Körperwelten "Herzenssache" in Linz
 
Öffnungszeiten: 20. Februar - 27. Mai 2015
                             Montag - Freitag 9 - 18 Uhr
                             Samstag - Sonntag 10 - 18 Uhr

Preise: Erwachsene 18 €
             ermäßigt 15 €

Adresse: Tabakfabrik Linz
                Gruberstraße 1
                A-4020 Linz
 
 
Die Ausstellung Körperwelten ist die weltweit einzige Ausstellung ihrer Art. Sie informiert einen durch die Betrachtung echter menschlicher Körper über Anatomie. Physiologie und Gesundheit. Die ausgestellten Präparate wurden durch Plastination konserviert. Diesen Konservierungsprozess erfand Dr. von Hagen 1977. In der Ausstellung sind ca. 200 echte Präparate und 18 Ganzkörperplastinate sowie Organe und Körperscheiben zu sehen. Das ganze ermöglicht einen umfassenden und erstaunlichen Einblick in die Anatomie des Körpers. Organfunktionen aber auch häufige Erkrankungen werden erläutert. Die Ausstellung hatte als besonderes Thema das Herz. Neben Präparaten wurden auch Religion, Kunst und Literatur mit dem Thema Herz behandelt. Die Ausstellung möchte auch Auswirkungen von Krankheiten und Störungen der Gesundheit auf die eigene Lebensweise aufzeigen. Das funktioniert aber nur wirklich bei Menschen die sehr ungesund essen und/oder rauchen. Dadurch das die Ausstellung menschliche Präparate verwendet (die alle zugestimmt haben) ist sie sehr umstritten. Die Katholische Kirche zog sogar 3x gegen die Ausstellung vor Gericht (Schändung der Totenruhe und Schändung der Menschenwürde) und verlor den Prozess 3x. Wegen der großen öffentlichen Kritik stellte Günther von Hagen fast 10 Jahre lang keine Ausstellung im deutsch sprachigen Raum aus. Doch nun zurück zur Ausstellung:
 
Das Herz-Kreislauf System hat Erstaunlichen Fakten zu bieten:
 
  • Das Herz schlägt im Verlauf eines durchschnittlichen Menschenlebens etwa 3 Milliarden Mal. In jeder Sekunde sterben ca. 2 Millionen Blutkörperchen, und so viele werden auch neu gebildet.
  • Ein rotes Blutkörperchen braucht etwa 1 Minute, um den ganzen Körper zu durchwandern.
  • Rote Blutkörperchen legen etwa 250.000 Rundreisen durch den Körper zurück, bevor sie wieder ins Knochenmark zurückkehren, wo sie entstanden sind. Dort sterben sie dann ab.
Die Plastinationstechnik die an den Leichen durchgeführt wird, ist mir eindeutig zu kompliziert zu erklären. Das ganze kann man hier sehr gut nachlesen: Plastination

Fotografieren in der Ausstellung ist verboten. Die Ausstellung ist in sehr düsterem Licht gehalten und einige Informationstexte waren leider nicht beleuchtet. Sie spiegelten entweder oder waren einfach im dunkeln schwer zu lesen. Auch wäre es wünschenswert wenn die "Einweiser" am Anfang der Ausstellung etwas netter und freundlicher wären. Der Eintrittspreis ist zwar hoch aber mit dem enormen Aufwand sicherlich gerechtfertigt.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
- 1 Punkt für die Informationstafeln
- 0,5 Punkte für unfreundliche Mitarbeiter
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7,5 Punkte
 
Jeder sollte selbst entscheiden ob er so etwas anschauen möchte. Ich kann es nur empfehlen. Es ist sehr interessant und definitiv sehr sehenswert!

Montag, 16. März 2015

Freising

Freising
 
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Freising_marienplatz.jpg (c) by Magnus Manske
 
Freising ist eine Große Kreisstadt und Universitätsstadt mit ca. 45.800 Einwohner. Die Stadt war Herzogssitz im ersten bairischen Stammesherzogtum und erlangte als frühmittelalterlicher Bischofssitz und später als Zentrum des Hochstifts Freising große Bedeutung. Mit dem Aufstieg Münchens verlor die Stadt an Bedeutung. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Freising am 18. April 1945 bombardiert. Der Angriff forderte 224 Todesopfer.
 
Die Stadtpfarrkirche St. Georg ist die Hauptkirche von Freising und liegt inmitten der Altstadt. Zusammen mit dem Rathaus und dem Marienplatz bildet sie das urbane Zentrum. Der 84 Meter hohe Turm der Kirche entstand erst 1689. Die Kirche wurde bereits 1440 im gotischen Stil errichtet. Im Zentrum des Marienplatzes steht die Mariensäule aus dem Jahr 1674. Freising hat eine tolle Altstadt und ist einen Besuch definitiv wert. 

Mittwoch, 11. März 2015

Festung Kufstein

Die Festung Kufstein
 
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Kufstein#mediaviewer/File:Festung_Kufstein01.JPG (c) by Dnalor 01 / Lizenz: (CC-BY-SA 3.0)

Öffnungszeiten:
täglich 10 - 17 Uhr.
 
Preise: Erwachsene 11,50 €
             ermäßigt 7 €

Adresse: Festung Kufstein
               A-6330 Kufstein
 
 
Die Festung Kufstein ist das Wahrzeichen der Stadt Kufstein und zählt zu den imposantesten mittelalterlichen Bauwerken in Tirol. Sie liegt auf einem 90 Meter hohen Felsen oberhalb von Kufstein.
 
1205 wurde die Festung erstmals erwähnt. Ab 1415 wurde sie verstärkt und vergrößert. 1504 wurde sie von Kaiser Maximilian I. belagert und erobert. Er ließ die Anlage neu errichten und zur starken Festung ausbauen. 1703 fielen die Bayern in Tirol ein und eroberten die Festung Kufstein. Sie wurden aber bereits ein Jahr später bei einem großen Bauern Aufstand vertrieben. 1805 gelangte die Festung dann noch einmal mit komplett Tirol unter bayerische Herrschaft, ehe sie schließlich ab 1814 endgültig österreichisch wurde. Danach verlor sie militärisch an Bedeutung und wurde als Gefängnis benutzt. Im 20. Jahrhundert wurde der Festungslift und die Panoramabahn errichtet. Allerdings kann man die Festung auch per Fuß erreichen. In der Festung ist die größte Freiluftorgel der Welt untergebracht. Das rund zehnminütige Orgelspiel findet jeden Tag um 12 Uhr zum Gedanken an die Gefallenen im 1. und 2. Weltkrieg statt.
 
Auf der Festung kann man 3. verschiedene Ausstellungen bestaunen. Das Festungs- und Heimatmuseum präsentiert die Geschichte der Festung und der Stadt Kufstein in einer sehr modernen Ausstellung mit visuellen Effekten. Wirklich toll gemacht!
 
Im Kaiserturm findet man das Staatsgefängnis. Zahlreiche Menschen wurden dort inhaftiert. Darunter auch prominente Häftlinge wie der ungarische Schriftsteller Ferenc Kazinczy, der seine Haftzeit in dem Buch "Tagebuch meiner Gefangenschaft" festhielt. Auch diese Ausstellung ist sehr sehenswert, die Treppe zu dem Turm ist aber recht steil.
 
Die dritte Ausstellung beherbergt eine umfangreiche Sammlung an Exponaten der Tiroler Kaiserjäger und der Tiroler Schützen. Auch diese Ausstellung ist sehr sehenswert gestaltet.
 
Einzig allein die Orientierung auf der Burg könnte man noch etwas besser gestalten. Ansonsten ist die Festung nur zu empfehlen.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 0,5 Punkte für die unübersichtliche Orientierung auf der Burg
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9,5 Punkte


Sonntag, 8. März 2015

Kufstein

Kufstein
 
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kufstein_Panoramalift.JPG (c) by Wolfgang Glock
 
Kufstein ist eine Stadt in Tirol (Österreich) an der Grenze zu Bayern. Nach Innsbruck ist es die zweitgrößte Stadt in Tirol, mit ca. 18.200 Einwohner.
 
1938 wurde Kufstein durch den Anschluss Österreichs in das Deutsche Reich integriert. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt bombardiert und mit Artillerie unter Beschuss genommen, wodurch viele historische Gebäude zerstört wurden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Kufstein erst von Amerikaner, dann von Franzosen besetzt.
 
Die Altstadt von Kufstein ist unter Touristen sehr beliebt, wobei sie nicht sehr alt ist. Große Teile der Altstadt wurden 1809 bei einem Brand zerstört, ein weiterer Teil im Zweiten Weltkrieg. Dennoch findet man tolle Jugendstilbauten und auch noch ältere Gebäude in der Altstadt. Überragt wird die Altstadt von dem barocken Turm der St. Vitus Kirche. Sie wurde 1390 erbaut und 1660 barockisiert. In der Stadt verteilt findet man auch jede Menge Denkmäler. Kufstein ist definitiv sehenswert.

Samstag, 7. März 2015

Kitzbühel

Kitzbühel
 
Kitzbühel ist eine Stadt mit 8211 Einwohner im nordöstlichen Tirol in Österreich. Die Stadt ist als einer der bedeutendsten Wintersportorte Österreichs bekannt.
 
1875 wurde die Salzburger-Tiroler Bahn fertiggestellt und Kitzbühel erfuhr einen Aufschwung in Wirtschaft und Industrie. Im Zweiten Weltkrieg blieb Kitzbühel unbeschädigt.
 
Die Stadtpfarrkiche
 
Die römisch-katholische Stadtpfarrkiche wurde im 15. Jahrhundert errichtet und dem heiligen Andreas geweiht. Es handelt sich um einen spätgotisch-barocken dreischiffigen Bau.
 
Pfarrkirche (Links) und die Liebfrauenkirche (Rechts) Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pfarrkirche_Zum_Heiligen_Andreas_und_Liebfrauenkirche_in_Kitzb%C3%BChel_1.jpg (c) by Friedrich Böhringer
 
Die Liebfrauenkirche
 
Die Liebfrauenkirche ist eine kleine gotische Kirche mit einer Unterkirche und einem mächtigen Glockenturm. Sie befindet sich auf dem alten Friedhof von Kitzbühel unmittelbar neben der Stadtpfarrkiche. Der Turm gilt als Wahrzeichen von Kitzbühel. Durch ein Gnadenbild am Hochaltar ist die Liebfrauenkirche auch eine Wallfahrtskirche. Vermutlich wurde sie im 14. Jahrhundert erbaut. 

Mittwoch, 4. März 2015

Schloss Frauenberg

Das Schloss Frauenberg
 
Bildquelle / Lizenz: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zamek_Hluboka_001_THWZ.jpg  Foto (C) by Thomas Zimmermann

Öffnungszeiten: Januar - März 10 - 12 Uhr / 12:30 - 16:00 Uhr
                            Mai - August 9 - 12 Uhr / 12:30 - 17:00 Uhr
                            September - Oktober 9 - 12 Uhr / 12:30 - 16:30 Uhr
                            November - Dezember 10 - 12 Uhr / 12:30 - 16:00 Uhr

Preise: Führung 250 Kronen - ca. 9,26 € (Führung in Deutsch oder Englisch)
             ermäßigt 160 Kronen - ca. 5,93 €
 
             Führung 150 Kronen - ca. 5,55 € (Führung in Tschechisch)
             ermäßigt 80 Kronen - ca. 2,96 €

Adresse: Bezručova 142
                373 41 Hluboká nad Vltavou
 
 
Das Schloss Frauenberg befindet sich in Tschechien in der gleichnamigen Stadt (Tschechisch: Hluboká nad Vltavou)
 
Auf dem Anwesen stand zunächst eine frühgotische Burg aus dem 13. Jahrhundert. König Vladislav Jagiello verkaufte die Burg 1490 an Wilhelm von Pernstein. Dieser ließ im 15. Jahrhundert die Burg erweitern und überließ sie 1510 seinem Sohn. Nach dessen Tod erbte dessen Bruder die Burg, der sie aber seinem Cousin schenkte. Dabei muss erwähnt werden das die Burg über wenig strategischen Vorteil verfügt, sondern eher zum repräsentieren dient. Die Burg wurde noch 5x verkauft, zum Schloss im Barockstil umgebaut. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann der dutzende Besitzer Johann Adolf II. Fürst zu Schwarzenberg das Schloss im Stil der Romantik umzubauen. 20 Jahre lang dauerten die Bauarbeiten, und das Ergebnis kann man getrost "das tschechische Schloss Neuschwanstein" nennen. 1947 wurden alle Besitztümer der Familie Schwarzenberg konfisziert. Nach der politischen Wende lehnte Karel Schwarzenberg 1989 ab, das Schloss wieder in Familieneigentum zu integrieren. Seitdem befindet sich im Besitz des Tschechischen Staates.
 
Die Wände und Decken sind mit edlen Hölzern und Schnitzereien verkleidet. Die wertvollsten Möbelstücke kann man im Frühstückssalon bestaunen. Das Schlafzimmer und der Ankleideraum, das Hamilton-Kabinett und der Lesesaal schmücken Bilder europäischer Meister aus dem 16. Jahrhundert. Der größte Saal ist die Bibliothek. Ein großes Highlight im Inneren des Schlosses ist die reich ausgestattete Waffenkammer. Dennoch fällt das Schloss im Inneren etwas ab.
 
Der Eintritt ist nur mit einer Führung möglich, findet keine Führung mehr in Deutsch oder Englisch statt, wird einem bei der tschechischen Führung ein deutscher Text ausgeteilt. So kann man bei dem doch schon bedeutenden Preisunterschied auch ohne Probleme an der tschechischen Führung teilnehmen. Fotografieren ist leider verboten.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für den Preisunterschied bei der Führung
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
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8 Punkte

Montag, 2. März 2015

Merkantilmuseum - Bozen

Das Merkantilmuseum in Bozen
 
 
Preise: Erwachsene 4 €

Öffnungszeiten: Montag - Samstag 10:00 - 12:30

Adresse: Silbergasse 6
                I-39100 Bozen
 
Das Merkantilmuseum beherbergt die Wirtschaftsgeschichte Bozens mit Sammlungen, Dokumenten, Gemälden und Einrichtungsgegenständen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Merkantil bedeutet übrigens kaufmännisch. Der Rundgang führt durch das Sitzungszimmer, das Kanzlerzimmer, den Ehrensaal mit der ursprünglichen Einrichtung, Gemälden und Kunstgegenständen. Das Merkantilgebäude war Sitz des Messegerichts, die Aufgabe des Messegerichts war es Streitigkeiten zwischen Händlern zu schlichten. Übrig geblieben ist es als einziges Renaissancegebäude in Bozen. Während der Erdgeschoss sehr schlicht gehalten ist, wurde der Gerichtssaal im ersten Geschoss großartig und prunkvoll ausgestattet. Das Museum versucht mit den Prunkvoll eingerichteten Zimmern zu punkten, und vergisst daneben so ziemlich alles andere. Neben den miserablen Öffnungszeiten sind auch die Informationstafeln sehr zu bemängeln. Auch Fotografieren ist verboten.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 3 Punkte für die Öffnungszeiten
- 2 Punkte für die Infotafeln
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
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4 Punkte
 
4 Punkte gibt es für die Prunkräume. Daneben kann das Museum aber nicht überzeugen.