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Mittwoch, 25. Februar 2015

Museion - Bozen

Das Museion in Bozen
 
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Museion1.jpg (c) by Walber
 
 
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
                            Donnerstag 10 - 22 Uhr
 
Preise: Erwachsene 7 €
             ermäßigt 3,50 €
 
Bis 18 Jahre freier Eintritt. Donnerstag von 18:00 - 22:00 freier Eintritt.

Adresse: Dantestraße 6
                IT-39100 Bozen
 
 
Das Moderne Kunstmuseum Museion wurde 2008 erbaut. Der Glasbau soll ein Bindeglied zwischen der Bozner Altstadt und den neueren Stadtvierteln sein. Das Museum zeigt ausschließlich Künstler aus dem Südtiroler Raum, wobei es aber keine Dauerausstellung gibt. Museion ist übrigens Griechisch und steht für Musen-Tempel.

Der Project Room zeigt vor allem junge noch eher unbekannte Künstler, die hier neue Projekte vorstellen. Der zweite und dritte Stock zeigt Werke der Sammlung Museion, welche in regelmäßigen Themenausstellung zusammengefasst werden. Die komplette Sammlung umfasst rund 4500 Bilder. Sie besteht aus Erwerbungen und Schenkungen. Das ganze Museum wirkte für mich nicht komplett "rund". Der Gewisse Funken an der Ausstellung, dem Konzept und der Gestaltung ist bei mir einfach nicht über gesprungen. Teilweise war das ganze auch einfach zu lieblos und detaillos gestaltet. Gerade diese kleine Details können in Kunstmuseen sehr viel hermachen. Schade! Auch Fotografieren ist leider verboten.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 2 Punkte für die lieblose Gestaltung
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
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7 Punkte

 



Montag, 23. Februar 2015

Altes Rathaus - Regensburg

Altes Rathaus in Regensburg
 
 

Kontakt:
Rathausplatz 1
93047 Regensburg
Führungen:
01.04 - 31.10 täglich
jede halbe Stunde
von 9.00 bis16.00 Uhr

01.11 - 06.11 täglich um
10.00/11.30/13.30/14.00/15.00/15.30 Uhr
01.03 -31.03 täglich um
10.00/11.30/13.30/14.00/15.00/15.30 Uhr
07.01 -28.02 täglich
10.00/11.30/13.30/15.00 Uhr


Preise: Erwachsene 7,50 €
             ermäßigt 4 €
 
„Bitte setzen Sie sich irgendwo hin!“ - mit dieser Aufforderung beginnt die Führung im Kurfürstenkollegium durch das alte Rathaus in Regensburg. Eher ungewöhnlich, denn meistens wird man in Museen aufgefordert nichts zu berühren. Nachdem man Platz genommen hat – ob auf der Fensterbank oder an dem alten Tisch in der Mitte des Saales, wird erklärt, was die Platzordnung über den sozialen Stand in der Gesellschaft aussagt. Außerdem erfährt man interessante Fakten zum geschichtlichen Hintergrund des Rathauses, welches nach der Ernennung zur freien Reichsstadt im Jahre 1254 errichtet worden ist. Von 1663 bis 1806 erlebte das Rathaus seine Blütezeit als hier der Immerwährende Reichstag abgehalten wurde. Dieser soll als Vorlage für unser heutiges Parlament in der BRD, EU und UNO gegolten haben. Aus dieser Zeit stammen auch die bekannten Redewendungen „eine Entscheidung am grünen Tisch fällen“ und „etwas auf die lange Bank schieben“. Erste Redensart beschreibt den Umstand, wenn im kurfürstlichen Nebenzimmer an dem mit grünen Samt bedeckten Tisch, realitätsfremde Entscheidungen von den Kurfürsten getroffen wurden. Die zweite Redewendung erinnert daran, dass Probleme für die nicht sofort eine Lösung gefunden werden konnte, auf die langen Bänke des Reichstagssaales abgelegt wurden, bis sie irgendwann wieder hervorgeholt wurden. Noch heute kann man bei der Führung den „grünen Tisch“ im kurfürstlichen Nebenzimmer betrachten. Wie der Name des Raumes schon sagt, berieten hier die Kurfürsten unter sich im Geheimen. Das konnten sehr lange und hartnäckige Verhandlungen sein, weshalb in einer Kammer auch Wein gelagert wurde um die Entscheidungsfindung zu „erleichtern“. Daneben gab es noch die Beratungen im blauen Saal bei den neben den Kurfürsten auch der Klerus und die Stadtherren anwesend waren. Auch hier gab es eine Rangordnung bei den Sitzplätzen. Je höher die Stellung umso höher die Stufe auf der sich der Platz befand. Hier leitet sich der Ausspruch „sich mit jemanden auf eine Stufe stellen“ ab. Da die Debatten sehr lange dauern konnten, wurde den Adligen auch mal langweilig und es fiel ihnen nichts besseres ein als sich mit ihren Edelsteinen auf ihren Ringen in den Fensterscheiben zu verewigen.



Weiter geht die Führung mit dem wohl beeindruckendsten Raum des Gebäudes, dem alten Reichssaal. Hier wurden die bereits angesprochenen Sitzungen des Immerwährenden Reichstages abgehalten. Während erklärt wird, wie der Reichstag ablief, kann man die Holztäfelung der Decke und die Dekorationsmalerei, die täuschend echt aussieht, bewundern. Weniger angenehm ist es hingegen in der Fragstatt im Keller des Rathauses. Hier sind noch original Folterwerkzeuge zu sehen die beim peinlichen Verhör eines Angeklagten zum Einsatz kamen. Wenn man diese Gerätschaften sieht und die Funktionsweise erklärt bekommt, wird einem bewusst, dass unter diesen Umständen alles gestanden wird – ob nun schuldig oder nicht. Zum Schluss darf man dann noch mal Platz nehmen in der armen Sünderstube, eine sehr nette Umschreibung für die Todeszelle.

Ausgangswert 10 Punkte
keinen Abzug
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10 Punkte


Wer in Regensburg ist, sollte unbedingt an einer Führung durch das alte Rathaus teilnehmen. Die Führung wird auf sehr unterhaltsamer Art mit Einbindung der Gruppe abgehalten. Man erfährt viel über die Geschichte der Stadt, des Reiches und dem Leben in einer freien Reichsstadt. Aufgelockert wird die Führung durch kleine Anekdoten zu den Verhandlungen im Rathaus. Die gut erhalten Räumlichkeiten und die sehr guten Erläuterungen hierzu, sorgen dafür, dass man während der Besichtigung sich lebhaft vorstellen kann, wie Kurfürsten und Stadtherren um ihre Interessen feilschen. Aber auch wie ein Angeklagter beim peinlichen Verhör zusammenbricht. 

Samstag, 21. Februar 2015

Schwarzer Turm - Budweis

Der Schwarze Turm in Budweis
 
 
Öffnungszeiten: April - Juni und September - Oktober 10 - 18 Uhr (Montags geschlossen)
                            Juli - August 10 - 18 Uhr (täglich)
 
Preise: ?
 
Der Schwarze Turm wurde 1577 fertiggestellt und diente als Glockenturm. An dem Bau waren drei italienische Baumeister beteiligt, ist 72 Meter hoch. Ursprünglich wurde der Turm der Große oder der Stadtturm genannt. Der Name Schwarzer Turm ist auf den schäbigen und verfallen Zustand im 18. Jahrhundert entstanden. Ein alleinstehender Turm ist in Tschechien eine absolute Seltenheit. Selbst in Prag, die auch als Stadt der Türme bezeichnet wird gibt es keinen vergleichbaren Turm. Bis 1956 wurde der Turm bewohnt. Der Besteigung der 225 Stufen ist teilweise ein Abenteuer, und nicht ungefährlich. Sicherungen sind hier nicht vorhanden. Auch schlagen stündlich die Glocken, man muss den Aufstieg so timen, das man zu dieser Zeit nicht neben den Glocken steht. Im Turm war eine kleine Ausstellung zu sehen, die allerdings nur in Tschechisch beschildert war. Auch der Ausblick wird durch ein Netz gestört. Auch hat der Turm keine Website, so ist der Eintrittspreis leider nicht mehr zu ermitteln. Hoch war er allerdings nicht.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 2 Punkte für den gefährlichen Aufstieg
- 1 Punkt für keine vorhandene Website
- 1 Punkt wegen dem Netz am Turm
- 1 Punkt für Beschreibungen nur in Tschechisch
- 1 Punkt wegen Öffnung auch während des Glockenschlags
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4 Punkte
 
Insgesamt ist der Schwarze Turm in Budweis leider nicht zu empfehlen.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Schloss Runkelstein - Bozen

Öffnungszeiten:  Winterzeit (bis 15.3.) - Dienstag bis Sonntag, 10:00 - 17:00 Uhr
                              Sommerzeit - Dienstag bis Sonntag, 10:00 - 18:00 Uhr

Preise: Erwachsene 8,00€
             ermäßigt 5,50€

Adresse:
St. Anton 15
Kaiser-Franz-Josef Weg
IT- 39100 Bozen

Schloss Runkelstein wird in Italien "Castel Roncolo" genannt und ist eine mittelalterliche Burganlage. Von Bozen mit einem Shuttlebus ganz einfach zu erreichen, liegt die Burg hoch auf einem Felsen und thront über die Umgebung.

Geschichtlich geht Schloss Runkelstein auf das Jahr 1237, also dem tiefen Mittelalter, zurück.
Erbaut durch die Brüder Friedrich und Beral von Wangen, ging die Burg durch viele Hände, bis sie schließlich 19. Jahrhundert an Kaiser Franz Joseph - und damit an die Habsburger - verschenkt wurde. Schlussendlich übergab Kaiser Franz Joseph die Burg an die Stadt Bozen. Dieses Besitzverhältnis besteht bis heute.

Bekannt ist Schloss Runkelstein vor allem für seinen Freskenzyklus. Eine Tatsache, die vielen Besuchern unbekannt, aber dennoch sehr beeindruckend ist: Das Schloss Runkelstein weist den größten, noch erhaltenen profanen Freskenzyklus auf - es sind dies also Fresken weltlicher Natur. Unter anderem sind in diesem Zyklus Portraits der Auftraggeber zu finden, vor allem die der Familie Vintler. Aber auch das Leben im Mittelalter generell wird dargestellt. Die Jagd, Turniere und der Alltag finden sich in dieser besonderen Art der Kunst dargestellt wieder.

Nebst dieser beeindruckenden Freskenmalereien gibt es auch immer wechselnde Ausstellungen auf Schloss Runkelstein. Zur Zeit unserer Besichtigung war dies König Artus. Angefangen von seinem persönlichen Werdegang, der Ritter der Tafelrunde bis hin natürlich zum Schwert Excalibur - all das war in sehr detaillierten Erklärungen, anschaulichen Bildern und bemüht verständlichen Tafeln dargestellt. Ich muss sagen, dass dieser Mix sehr gelungen ist. Es gibt wohl schon mehrere Ausstellungen zu König Artus, aber bestimmt nicht immer gelingt es, das Thema so kurzweilig und doch detailliert dem Besucher näher zu bringen. Die nächste Ausstellung auf dem Schloss beginnt übrigens in gut 40 Tagen.

Ein kleiner Kritikpunkt ist - ausgenommen Artus - Ausstellung - die Beschilderung mit Informationsmaterial... diese hätte durchaus ausführlicher, so wie eben in der Ausstellung, sein dürfen.

Dieses Schloss ist für viele Bozen - Besucher oftmals nur die 2. Wahl (nach Burg Sigmundskron).
Wir möchten jedoch ganz klar eine Besucher-Empfehlung aussprechen. Mit dem Shuttlebus kommt man problemlos hin und retour und aufgrund seiner Besonderheiten, seiner Geschichte und seiner gegenwärtigen Ausstellungen ist Schloss Runkelstein allemal einen Besuch wert.


Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für die mangelnde Beschilderung
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9 Punkte

Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Runkelstein_3353.JPG (User DKrieger)
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Runkelstein_ext.jpg

Sonntag, 15. Februar 2015

Altstadt - Budweis

Die Altstadt in Budweis
 
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Budweis#mediaviewer/File:Marktplatz_Budweis.jpg (c) by Ttog
 
Budweis (Tschechisch Ceske Budejovice) ist mit ca. 95.000 Einwohnern die größte Stadt in Südböhmen. Weltweit bekannt wurde die Stadt durch die Biermarke. Die Altstadt wurde 1980 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Bis 1890 war die Stadt überwiegend deutschsprachig. 1939 wurde Budweis von  der Wehrmacht besetzt. Nach dem Krieg wurden fast alle deutschen aus der Stadt vertrieben. Kampfhandlungen in Budweis fanden aber nicht statt, so das die Stadt den 2. Weltkrieg unbeschädigt überstand. Der Marktplatz in der Altstadt ist der größte in ganz Tschechien. Die Altstadt ist definitiv sehr sehenswert!

Mittwoch, 11. Februar 2015

Altstadt - Bozen

Die Altstadt von Bozen
 
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Bozens#mediaviewer/File:Lauben.JPG (c) by Emes
 
Bozen war im 15. Jahrhundert das bedeutendste Handelszentrum in Tirol. Ab 1800 verlor Bozen seine internationale Bedeutung zusehends. Erst im 19. Jahrhundert erlebte die Stadt einen neuen Aufschwung. Besonders spektakulär ist der Wechsel der Baustile in Bozen. Von der mittelalterlichen Altstadt kommt man über die Taifer Brücke in nur wenigen Metern in den ehemaligen faschistischen Teil von Bozen. Besonders erwähnenswert in der Altstadt sind der Dom, der Obstmarkt, der Dominikanerplatz und die Bozner Lauben.

Montag, 9. Februar 2015

Naturmuseum Südtirol - Bozen

Das Naturmuseum Südtirol in Bozen
 
Öffnungszeiten: Montags geschlossen.
                            Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
 
Preise: Erwachsene 5 €
             ermäßigt 3,70 €
 
Adresse: Bindergasse 1
                IT-39100 Bozen
 
 
Das Naturmuseum wurde 1997 eröffnet und gehört zu den Südtiroler Landesmuseen. Untergebracht ist das Museum im Amtshaus von Kaiser Maximilian I. in der Bozner Altstadt. In den Fachbereichen Geowissenschaft, Botanik und Zoologie werden naturkundliche Belege gesammelt, erforscht und dokumentiert. Das Interesse gilt dabei den Südtiroler Raum. Die Dauerausstellung zeigt die Entstehung und das heutige Erscheinungsbild der Südtiroler Landschaften. Dies wird durch ausgewählte Exponate veranschaulich gezeigt. Besondere Highlights sind das 9.000 Liter große Korallenriffaquarium, ein großes Nautilus Aquarium und viele verschiedene Alpen Modelle. Im zweiten Teil der Ausstellung werden die 4 Lebensbereiche in Südtirol dargestellt (Hochgebirge, Wald, Mittelgebirge und Talböden). Das ganze Museum ist sehr modern gestaltet und lockert das Themengebiet immer wieder mit interessanten Spielen auf. An mehreren Stationen darf man auch Versuche durchführen. Der Rundgang ist perfekt gestaltet, und auch sonst gibt es an dem Naturmuseum nichts auszusetzen. Ein absolutes Highlight!
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte

Samstag, 7. Februar 2015

Zoo - Linz

Der Zoo in Linz
 
 
Öffnungszeiten: Oktober - März täglich 9 - 16 Uhr
                            April - September täglich 9 - 18 Uhr

Preise: Erwachsene 5,50 €
             ermäßigt 4 €
 
Der Zoo in Linz liegt am Fuße des Pöstlingsberges. Er wurde 1980 unter dem Motto "Europäische Tiere, Haustiere und deren Urformen" eröffnet. Auf einer Fläche von 4 Hektar findet man Alpakas, Schildkröten, Rote Pandas, Strauße, Nasenbären, Zebras, Erdmännchen oder Riesenschlangen. Neu eröffnet wurde das Haus der Artenvielfalt mit vielen kleinen exotischen Bewohnern wie Pfeilgiftfröschen, Waranen und Vogelspinnen.  Der Rundgang ist sehr gut gestaltet und macht Spaß, auch wenn die großen "Highlights" wie in anderen Zoos fehlen. Der Zoo ist eher mit einem gut gestalteten Tiergarten zu vergleichen. Einzelne Gehege dürften mal wieder renoviert und modernisiert werden. Ansonsten macht der Besuch definitiv Spaß. Zu empfehlen!
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für veraltete Gehege
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9 Punkte
 
 
 
 


Donnerstag, 5. Februar 2015

Dom - Bozen

Der Dom in Bozen
 
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dom_Maria_Himmelfahrt_Bozen.jpg (c) by User Mummi
 
Der Dom Maria Himmelfahrt ist die größte Kirche in Bozen. Der Dom wurde 1517 erbaut. Neben dem Dom stand früher die Pfarrkirche und die Nikolauskirche. Beide Gebäude wurden bei einem Bombenangriff der Alliierten 1943 zerstört. Auch der Dom nahm Schaden, so wurden viele Fresken, die Farbfenster und das Altarbild zerstört. In näherer Zeit wurde der Dom für rund 2 Millionen Euro renoviert. Der Dom in Bozen ist nicht sehr prunkvoll, und somit mal etwas ganz anderes. Aber sehenswert ist er allemal.


Dienstag, 3. Februar 2015

Pöstlingberg - Linz

Der Pöstlingberg in Linz
 
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Urfahr_West_20090411.jpg (c) by User NeoUrfahraner
 
Der Pöstlingberg ist mit 539 Meter die höchste Erhebung in Linz. Er ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel mit der Pöstlingbergbahn, einer Aussichtsplattform, einem Zoo und der barocken Wallfahrtskirche Pöstlingberg. Außerdem ist der Pöstlingberg eine sehr gehobene Wohngegend in Linz. Der Pöstlingberg ist einen Ausflug definitiv wert. Ein gesonderter Artikel über den Zoo folgt demnächst.