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Mittwoch, 28. Januar 2015

Südtiroler Archälogiemuseum - Bozen

Das Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen
 
 
Preise: Erwachsene 9 €
             ermäßigt 7 €
 
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr

Adresse: Museumsstraße 43                                              
                IT-39100 Bozen
 
Das Südtiroler Archäologiemuseum gehört zu den meist besuchten Museen weltweit. Es wurde 1998 eröffnet. Das Museum präsentiert bedeutende Funde aus dem Südtiroler Raum. Die ältesten Exponate stammen aus der Altsteinzeit, die jüngsten aus der Karolingerzeit. Das Museum ist sehr modern gestaltet und gibt einen anspruchsvollen, aber gleichzeitig unterhaltsamen Einblick in die frühe Vergangenheit des frühen Alpenraums. Doch was macht das Museum so besonders?
 
Das wertvollste Exponat des Museums ist die Gletschermumie Ötzi. Offiziell genannt der "Mann vom Hauslabjoch" wurde 1991 von einem Ehepaar aus Nürnberg am Hauslabjoch entdeckt. Die Gletschermumie lag fast direkt aus der Landesgrenze zwischen Tirol und Südtirol und wurde deswegen erst nach Innsbruck geflogen, nach einem langjährigen Streit wurde Ötzi aber nach Bozen überführt. Sein Alter beträgt ungefähr 5250 Jahre. Ötzi wurde wahrscheinlich in einem Kampf getötet. Neben der Leiche wurde jede Menge Ausrüstung gefunden, die einigen Aufschluss über das damalige Leben gab. Die Mumie wird in einer Kühlzelle gelagert welche mit - 6,5 C und 98% Luftfeuchtigkeit einen Gletscher simuliert. Neben dem Fluch des Tutanchamun gibt es auch einen unbekannteren Fluch des Ötzi. 7 Menschen die an der Bergung beteiligt waren, und angeblich Ötzi berührten starben innerhalb von kurzer Zeit an verschiedenen Ursachen. Fotografieren in der kompletten Ausstellung ist verboten. Man sollte direkt um 10 Uhr am Museum sein, gerade zur Mittagszeit kommt es zu Wartezeiten von mehreren Stunden. Auch vor der Kühlkammer muss man nochmal bis zu 30 Minuten anstehen. Trotzdem ist das ganze ein tolles Erlebnis und nur zu empfehlen.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
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9 Punkte
 


Montag, 26. Januar 2015

Meran

Meran
 
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Meran#mediaviewer/File:Meran_-_Merano_from_Northwest_2011.JPG / (c) by Rudolf Simon
 
Meran ist nach der Landeshauptstadt Bozen die zweitgrößte Stadt in Südtirol. Über mehrere Jahrhunderte war Meran die Tiroler Landeshauptstadt. Erst nach dem Ersten Weltkrieg ging Meran in den Besitz von Italien über. Im Zweiten Weltkrieg diente Meran als Lazarettstadt. Heute ist Meran eine Touristenhochburg. Viele Menschen schätzen das milde, mediterrane Klima und die reine Luft der Kurstadt, die besonders die Heilung von Lungenleiden begünstigt. Auch für seine Bäder und Thermen ist Meran berühmt. Allerdings muss man hier vor allem bei schlechtem Wetter sehr lange anstehen.
 


Dienstag, 20. Januar 2015

Hallstätter See

Der Hallstätter See
 

 
Der Hallstätter See befindet sich in Oberösterreich und ist 5,9 Kilometer lang und 2,3 Kilometer breit. Was West- und Ostufer fällt sehr steil ab. Die fjordartige tiefe Wanne des Sees wurde in der Eiszeit von Traungletscher geformt. An der tiefsten Stelle misst der See 125 Meter. Auch im Sommer erreicht der Hallstätter See sehr selten mehr als 16 Grad.

Sonntag, 18. Januar 2015

Kaiservilla - Bad Ischl

Die Kaiservilla in Bad Ischl
 
 
 

Öffnungszeiten: Januar - März / Nur Mittwochs geöffnet von 10 - 16 Uhr
                            April, Oktober / täglich geöffnet von 10 - 16 Uhr
                            Mai - September / täglich geöffnet von 9:30 - 17 Uhr
                            November / Nur am 28. und 29. November von 10 - 16 Uhr geöffnet
                            Dezember / jeden Samstag und Sonntag von 10 - 16 Uhr geöffnet.

Preise: Erwachsene 14 €
             ermäßigt 12,50 €

Adresse: Jainzen 38
                4820 Bad Ischl
 
 
Die Kaiservilla in Bad Ischl war Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth (Sisi) von Österreich.
 
Die Villa wurde 1850 erbaut. 1853 erwarb Franz Josephs Mutter das Anwesen und als Hochzeitsgeschenk für das kaiserliche Ehepaar. In den folgenden Jahren wurde die Villa 2x umgebaut und erweitert. Umgeben ist die Villa von einem Park, der im englischen Stil angelegt wurde. Der Kaiser verbrachte jedes Jahr seinen Sommerurlaub in der Kaiservilla. Zahlreiche adelige Gäste waren in der Kaiservilla zu Gast. Am 28. Juli 1914 unterzeichnete der Kaiser in einem Arbeitszimmer die Kriegserklärung an Serbien. Franz Joseph starb 1916 und vererbte das Anwesen seiner Tochter, Erzherzogin Marie Valerie. Auch heute ist die Villa noch im Familienbesitz und zum Teil bewohnt.
 
Die Führung dauert rund 45 Minuten, die durch zahlreiche Geschichten und Anekdoten sehr gut gestaltet wird. Leider ist das Fotografieren verboten. Ansonsten sind die Räume prunkvoll gestaltet und sehr sehenswert. Die Öffnungszeiten sind definitiv zu unübersichtlich.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
- 1 Punkt für die Öffnungszeiten
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8 Punkte
 
 
 
 


Mittwoch, 14. Januar 2015

Kulturtipps - Bad Ischl

Kulturtipps in Bad Ischl
 
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:BadIschlBlickvomSiriuskogl.JPG E. S. Myer
 
Bad Ischl ist ein österreichischer Kurort mit rund 13.700 Einwohner im Zentrum des Salzkammergutes. Der Ort wurde von den Habsburgern als Sommerkurort auserkoren. Heute ist Bad Ischl ein perfekter Mix aus Tradition und Moderne. Das absolute Highlight der Stadt ist die Kaiservilla. Der Komponist Anton Bruckner besuchte die Stadt mehrmals. An der Stadtpfarrkirche erinnert eine Gedenktafel an die Aufenthalte von Bruckner. Auch Johann Strauß fand hier sein Sommerdomizil.
 
Bad Ischl ist einen Ausflug definitiv wert.

Montag, 12. Januar 2015

Sylt (Gastpost) - Teil 2

Sylt - Teil 2
 
 

Unweit des Heimatmuseums steht ein altes Friesenhaus zur Besichtigung frei. Ja, so lebten sie wohl damals auf der Insel. Ich hätte gerne mehr gesehen, allerdings stehen nur 4 Räume aus damaliger Zeit den Besuchern offen.

Keitum ist auch Ort des „nördlichsten Weinbergs Deutschlands“. Wie sagt unser Reiseführer dazu? Vollmundig im Geschmack, salzig im Abgang :D

Schlendert man so durch die idyllischen Straßen Keitums, so stößt man irgendwann noch auf ein Gebäude der besonderen Art – die Keitum-Therme. Einstmals unterstützt durch Gelder der EU und des Landes Schleswig-Holstein, gammelt seit 2008 eine Bauruine vor sich hin und an Schwimmen und Wellness denkt man bei diesem Anblick sicher nicht mehr. Wer also immer schon mal wissen wollte, wo unsere Steuergelder versanden, sollte wie Mario Barth den Weg nach Keitum nicht scheuen.

Nördlich von Westerland liegt Wenningstedt mit einem wunderschönen Strand und einem neuen „Tempel“ der Fischrestaurantkette Gosch. Irgendwie streiten sich ja die Blums und die Goschs um die Vorherrschaft und es ist wohl eine Glaubensfrage, wo man am liebsten essen geht. Mein Favorit ist eindeutig Gosch. Aber okay, zur Person von Jürgen Gosch kommen wir später noch und nein, ich erhalte (noch) keine Provision von Gosch. Hier haben einzig und allein mein Auge und mein Magen entschieden.

Von Wenningstedt aus kommt man nach Kampen, wo sich viele Prominente unserer Zeit zum Urlaub einfinden. Das Rote Kliff westlich des Ortes leuchtet wohl im Sonnenuntergang rot, wir konnten es leider nicht beobachten. Aber auch hier nagen Flut und Erosion am Kliff. Im Osten des Ortes geht der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer in das Naturschutzgebiet rund um die Vogelkoje über. Man kann die Eintrittskarte für die Vogelkoje (Anlage für den Entenfang) im Komplettpaket mit dem Heimatmuseum, dem Alten Friesenhaus und dem Denghoog in Wenningsstedt (dazu fragt mich bitte net *hihi*) erwerben. Man erhält es das Komplettpaket zum Vorzugspreis von € 8,50 – hej, man spart schließlich sagenhafte € 0,50, wenn man so wie wir nur das Heimatmuseum und das Friesenhaus besichtigt. Geld, das man auf Sylt wirklich gebrauchen kann. Wobei: die berühmte Whiskeystraße ist nun auch nicht das, was sie gewesen sein soll. Die 300m lange Meile an exklusiven Cafes, Restaurants und Geschäften wirkte verlassen und glich der berühmten toten Hose.

Wir sind von der Vogelkoje aus durch das Naturschutzgebiet am Wattenmeer bis hin nach List gewandert. Entlang der Stille des Meeres, der Stimmen der vielen Möwen, Reihern und Enten und den ruhigen Buchten. But keep careful, you’re leaving the Einzugsgebiet der Deutschen Telekom und werdet Teil der internationalen Roaming-Community.

Und irgendwann erreicht man dann die Lister Austernperle, kurz L.A., ein tolles Strandrestaurant. Wenn man dann bei herrlichem Wetter einen Platz auf dem Balkon ergattern kann, genießt man einen Irish Coffee, äh Irish Whiskey mit Kaffeeanteil und einen tollen Blick aufs Meer.

List ist der nördlichste Ort Deutschlands, ein Seebad und Anlegestelle aller Fährschiffe aus Dänemark. Direkt am Hafen liegt das Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt, das sich mit der Schönheit des Meeres und dem Erleben des Meeres beschäftigt. Wir haben es leider nicht gesehen, aber es steht auf unserer Liste für unseren nächsten Sylt-Urlaub genauso wie der berühmte Ellenbogen. Ach Mann, eine Woche kann echt viel zu kurz sein. Aber was wäre es, wenn man keine Ziele mehr hätte?

Ach so, und da war ja noch was… das moderne Märchen vom Tellerwäscher. Der gelernte Maurer Jürgen Gosch betrieb in den 60ern am FKK-Strand von List einen Bauchladen mit Zitteraalen (so sagt es die Legende oder halt unser Reiseführer bei der Inselrundfahrt) und eröffnete später die nördlichste Fischbude Deutschlands.

So, genug geplaudert - ich hoffe, ich habe euch ein wenig Lust auf Meer, Natur und den Norden gemacht.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Sylt (Gastpost) - Teil 1

Die Leserin Antje schickte uns einen tollen Reisebericht über Sylt
 
 


Ohhh ich hab' solche Sehnsucht,
ich verliere den Verstand!
Ich will wieder an die Nordsee, ohoho
ich will zurück nach Westerland!
(Die Ärzte)


(Ok, ich gebe zu, als zum ersten Mal der Name Sylt in unserer Urlaubsplanung fiel, war ich nicht gerade begeistert. Die Insel der Reichen und Schönen, zu teuer, eine zu lange Anfahrt mit der Bahn – ach, es gab so vieles, was ich an Argumenten hervorbrachte. Wie man durch meinen Bericht erkennen kann, gezogen haben die Argumente nicht und so reiste ich in der 1. Oktoberwoche auf die nördlichste deutsche Insel.)

Man erreicht Westerland mit der Bahn über den 1927 eröffneten Hindenburg-Damm durchs Wattenmeer. Autofahrer können den Auto-Shuttle nutzen. Gute 11 Kilometer ist dieser Damm und nicht nur Urlauber, sondern auch viele Pendler nutzen diese Möglichkeit. Der Damm führt direkt durchs Wattenmeer. Stille und Ruhe strahlt das Meer im Osten der Insel aus.

Hauptort der Insel ist Westerland. Hier befinden sich der Bahnhof, der Zentrale Omnibus-Bahnhof und in der Nähe ein Flughafen. Im Zentrum der Stadt finden sich viele Geschäfte, Cafes, Restaurants… In den Seitenstraßen kann man aber auch niedliche kleine Restaurants abseits der großen Ketten entdecken.

Anders als in anderen Orten der Insel, die sich den typischen Charme der Friesenhäuser bewahrt haben, prägt ein in den 70er Jahren entstandener Bauboom an typischen Plattenbauten das Bild der Innenstadt. Man sucht sich also eher eine gemütliche Pension am Rande der Stadt, leiht sich ein Fahrrad oder nutzt die gute Busanbindung um die Insel zu entdecken.

Machen wir also nun eine kleine Spritztour über die Insel, von Hörnum im Süden bis hin nach List am Norden.

Hörnum – ein kleiner Ort mit Hafen an der Südspitze – lädt ein zu einem Spaziergang am Strand. In den vergangenen Jahrhunderten hat Sylt durch Erosion viel von seiner Landfläche verloren. Man versucht, das mit Wellenbrechern und Buhnen zu verhindern. Ob das allerdings gelingen wird, bezweifeln selbst eingefleischte Sylter. Die Strände sind unterteilt in Familienstrände, Jugendstrände, Hundestrände und FKK-Strände und ziehen sich über den ganzen Westen der Insel.

Fährt man mit dem Bus von Westerland nach Hörnum und zurück, so fragt man sich zwischenzeitlich wirklich, ob man nicht eher eine exotische Urlaubsreise gebucht hat. Puan Klent, Wasserfall Sansibar und Samoa (bezeichnenderweise die beiden südlichen FKK-Strände der Insel) sind 3 Haltestellen und zumindest am Wasserfall Sansibar sollte man wirklich aussteigen. Apres Ski in den Dünen – ja so kann man es beschreiben. Die „Sansibar“ ist bekannt für seine edlen Weine, die im Keller lagern und in diesem Jahr sponsert die „Sansibar“ die Würzburger Kickers – eine Tatsache, die wohl am ehesten bislang unserem Mario bekannt gewesen ist.

Östlich von Westerland liegen Tinnum (Standort des Flughafens) und Keitum. Zwei Orte, wie sie konträrer nicht sein könnten. Tinnum, obwohl ein Ort mit Geschichte (damaliges Inselgefängnis), ist der Ort, in dem in den 60er Jahren viele Arbeiter ansässig wurden und Familien gründeten. Kinder dieser Familien sind aber häufig auf dem Festland beschäftigt und können die Häuser nicht mehr halten, da der Wert der Einfamilienhäuser auf Sylt den Wert von Häusern auf dem Festland um ein Vielfaches übersteigt und man so seine Geschwister in Erbengemeinschaft nicht mehr ausbezahlen kann. So verkauft man ein Stück Familiengeschichte. Und zum größten Teil werden diese Häuser dann einfach abgerissen und weichen luxuriösen Neubauten.

In Keitum finden sich viele typische Friesenhäuser wieder, die einstmals im Besitz von Kapitänen waren. Viele Relikte aus früherer Zeit entdeckt man im Sylter Heimatmuseum direkt auf dem Kliff. Trachten, Fliesen, Spinnräder, Porzellan, Erinnerungen an den Walfang und die Schifffahrt zeichnen unter anderem das Leben in früheren Zeiten nach. Ein größerer Teil widmet sich Uwe Jens Lornsen, in Keitum geboren, der sich für die Unabhängigkeit Sylt von Dänemark einsetzte. Daher bezeichnet man ihn wohl als größten Sohn der Insel und ihm widmete man auch die höchste Erhebung der Insel – die 52,5m hohe Uwe-Düne südlich von Kampen. Im 2. Stock des Heimatmuseums kann man die Veränderung der Insel über die Jahrhunderte besichtigen, in einem zweiten Raum wird man in die Welt des Ziegenstalls von Kampen entführt. Nun, hier handelt es nicht um eine tierische Behausung, sondern um „tierisches Vergnügen“, welches die Sylter Tänzerin, Kabarettistin und Schauspielerin Valeska Gert mit der Eröffnung einer Nachtbar in Kampen Anfang der 50er Jahre bot. Dieser Raum steht mit der Unruhe der Gemälde an der Wand und der Musik der Valeska Gert in krassem Gegensatz zu der Stille der anderen Räume.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Dom - Linz

Der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz
 
Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neuer_Dom_Linz.jpg Fotograf: H. Raab
 
Der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz, der auch Neuer Dom und Mariendom genannt wird wurde erst 1935 fertiggestellt. Der Dom ist die größte, aber nicht höchste Kirche in Österreich. Mit 134,8 Meter ist der Turm rund 2 Meter kleiner als der des Stephansdomes in Wien. Insgesamt besitzt der Dom 142 Fenster, 54 Säulen und 17 Altäre. Besonders erwähnenswert sind die Gemäldefenster. Das bekannteste ist das Linzer Fenster, das Darstellungen aus der Geschichte der Stadt Linz zeigt. 

Freitag, 2. Januar 2015

Höhenrausch 2014 - Linz

Höhenrausch in Linz (2014)


Dauer der Ausstellung: beendet

Preise: Erwachsene 10 €
            ermäßigt 8 €

Der Höhenrausch in Linz fand 2014 in Linz auf den Dächern des Oberösterreichischen Kulturhauptquartier statt. Das große Highlight war dabei der rund 30 Meter große "Keine Sorgen Turm". Außerdem bildete der Voestalpine Open Space einen Rahmen für spektakuläre Kunstwerke internationaler Künstler und Künstlerinnen. Auf einem sehr gut gestalteten Rundweg wurde man auf den Dächern von Linz mit internationaler Gegenwartskunst konfrontiert. Das Ziel war es dabei Vorurteile gegenüber der Kunst abzubauen. Dies schaffte die Ausstellung auch definitiv. Leider war das Fotografieren verboten.

Der Höhenrausch ist sehr sehenswert, und wird hoffentlich noch öfters in Linz veranstaltet.

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
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9 Punkte