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Samstag, 27. Dezember 2014

Preisliche Änderungen 2015

Auch im Jahr 2015 gibt es wieder Preisliche Änderungen. Die Preise sind für eine Eintrittskarte für Erwachsene.

Erhöhung: Zoo Heidelberg: 9 € (2013 : 8,40 € / 2012: 8,20 €)
                   Residenz Salzburg 12 € (neues Kombiticket)
                   Senckenbergmuseum Frankfurt 9 € (2013: 8 € / 2012: 6 €)
                   Militärmuseum Stammheim 8 € (2014: 6€)
                   Wasserfall Triberg 4 € (2014: 3,50 €)
                   Burg Ronneburg 5,50 € (2014: 5 €)
                   Wüstenhaus Wien 5 € (2014: 4 €)
                   Schloss Ebelsberg Linz 4 € (2014: 3 €)
                   Verpackungsmuseum Heidelberg 5 € (2014: 3,50 €)
                   Technoseum Mannheim 8 € (2014: 6 €)
                   Haus der Natur Salzburg 8 € (2014: 7,50 €)
                   Bergiselschanze Innsbruck 9,50 € (2014: 9 €)
                   Hofkirche Innsbruck 7 € (2014: 5 €)
                   Zoo Zürich 26 CHF (2014: 22 CHF)
                   Aquarium Zella-Mehlis 11 € (2014: 10 €)
                   Messner Museum Bozen 10 € (2014: 9 €)
 

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Weihnachtsmarkt Special - Teil 7 Chiemsee

Weihnachtsmarkt - Special Teil 6 In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es einen ganz klaren Favoriten, wenn es darum geht, kulturelle Interessen und geselliges Beisammensein unter einen Hut zu bringen: den Weihnachtsmarkt.

Vielerorts auch Christkindl- oder Adventsmarkt genannt, haben die unterschiedlichen Orte doch eines gemein: Es gibt Unmengen an (vor allem Alkohol-haltigen) Heißgetränken, wie Punsch, Glühwein, Glühmost etc. und auch typisch weihnachtliches Essen, wie beispielsweise Bratwürste. Zudem weisen diese Märkte diverse Stände auf, an denen man zum Beispiel von Hand gefertigte Dekoration, gestrickte Mützen und auch kleine Geschenke und Souvenirs, die für die Region typisch sind, erhalten kann. Die Geschichte des Weihnachtsmarktes ist eine beeindruckende, geht die Tradition dieser Märkte doch auf das späte Mittelalter zurück. Ihren festen Platz nahmen sie dann im 20. Jahrhundert ein und sind heute während der Adventszeit nicht mehr aus vielen Orten, Städten und Dörfern wegzudenken.
 
Wir möchten euch hier drei ganz besondere Weihnachtsmärkte präsentieren. Natürlich gibt es unendlich viele sehenswerte Märkte dieser Art – es ist aber nicht möglich, allen gerecht zu werden und sie hier zu präsentieren. Wir haben uns deshalb vorgenommen, hier jährlich drei verschiedene Weihnachtsmärkte zu präsentieren, die natürlich auch von uns selbst besucht und begutachtet wurden, so wie alle anderen kulturellen Einrichtungen, die wir hier vorstellen, auch.
In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es einen ganz klaren Favoriten, wenn es darum geht, kulturelle Interessen und geselliges Beisammensein unter einen Hut zu bringen: den Weihnachtsmarkt.

Vielerorts auch Christkindl- oder Adventsmarkt genannt, haben die unterschiedlichen Orte doch eines gemein: Es gibt Unmengen an (vor allem Alkohol-haltigen) Heißgetränken, wie Punsch, Glühwein, Glühmost etc. und auch typisch weihnachtliches Essen, wie beispielsweise Bratwürste. Zudem weisen diese Märkte diverse Stände auf, an denen man zum Beispiel von Hand gefertigte Dekoration, gestrickte Mützen und auch kleine Geschenke und Souvenirs, die für die Region typisch sind, erhalten kann. Die Geschichte des Weihnachtsmarktes ist eine beeindruckende, geht die Tradition dieser Märkte doch auf das späte Mittelalter zurück. Ihren festen Platz nahmen sie dann im 20. Jahrhundert ein und sind heute während der Adventszeit nicht mehr aus vielen Orten, Städten und Dörfern wegzudenken.
 
Wir möchten euch hier ganz besondere Weihnachtsmärkte präsentieren. Natürlich gibt es unendlich viele sehenswerte Märkte dieser Art – es ist aber nicht möglich, allen gerecht zu werden und sie hier zu präsentieren. Wir haben uns deshalb vorgenommen, hier jährlich drei verschiedene Weihnachtsmärkte zu präsentieren, die natürlich auch von uns selbst besucht und begutachtet wurden, so wie alle anderen kulturellen Einrichtungen, die wir hier vorstellen, auch.
 
 
Teil 2: Salzburg
 
Teil 3: Würzburg
 
Teil 4: Straßburg
 
Teil 5: Passau
 
Teil 6: Wels
 
Teil 7 - Chiemsee (Fraueninsel)
 
Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenchiemsee#mediaviewer/File:Chiemsee_Fraueninsel.JPG
 
Öffnungszeiten: 1. und 2. Advent. (Samstag + Sonntag)
 
Ein romantischer Weihnachtsmarkt findet auf der Fraueninsel im Chiemsee jedes Jahr am 1. und 2. Advent statt. Festliche Beleuchtung, feinstes Kunsthandwerk, sehr außergewöhnliche Geschenkideen und jede menge kulinarisches leckeres essen. Bei dem außergewöhnlichen Inselchristkindlmarkt am Bayerischen Meer kann man mehr als 90 Aussteller bestaunen. Es wird extra für den Christkindlmarkt ein Schiff-Shuttle Service eingerichtet, der auch sehr gut funktioniert. Auf der Fraueninsel wohnen etwa 300 Menschen. Das ganze ist sehr empfehlenswert!

Sonntag, 21. Dezember 2014

Beinhaus - Hallstatt

Das Beinhaus in Hallstatt
 
 
 
Öffnungszeiten: Mai - Oktober 10 - 18 Uhr
 
Preise: Erwachsene 1,50 €
 
Das Beinhaus in Hallstatt enthält 1200 bemalte Schädel. Der Brauch begann wohl aufgrund akuten Platzmangels des Friedhofs. Der Verstorbene bleibt 15 - 20 Jahre lang in einem Grab liegen. Danach wird der Schädel aus dem Sarg genommen, gereinigt und zum Bleichen durch Sonne und Mond im Freien aufgestellt. Auch heute werden noch vereinzelt Schädel im Beinhaus beigesetzt, auf besonderen Wunsch ist es nach wie vor möglich. Das Beinhaus ist International bekannt und so ist es in der kurzen Phase der Öffnung (Mai - Oktober) sehr überlaufen. Das Ganze ist auch nur in einem Raum zu bestaunen. Hat man sich endlich durch die Warteschlange durchgekämpft wird man von einer beeindruckenden aber auch gruseligen Stimmung empfangen. Aber einmal sollte man das ganze schon gesehen haben.
 

Ausgangswert 10 Punkte
- 2 Punkte für die kurzen Öffnungszeitraum
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8 Punkte
 
 

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Skywalk Dachstein


Skywalk & Hängebrücke Dachstein

 

Öffnungszeiten / Betriebszeiten:
je nach Saison / derzeit täglich 07:50 bis 16:50

Preise:
Eispalast inkl. Hängebrücke & Treppe ins Nichts sind bis 3. Mai 2015 kostenlos. Ansonsten 10 € Eintritt. Berg + Talfahrt: 35€ (Erwachsene), 26€ (Jugendliche), 18,50€ (Kinder)  
 
Freiheit, Abenteuer, Unendlichkeit – es gibt tatsächlich ein „Kulturobjekt“, auf das diese Schlagwörter 100%ig zutreffen, wenn auch einige Höhenmeter überwunden werden müssen, um es zu „besichtigen“. Die Rede ist vom Skywalk am Dachstein. Zunächst einige Randnotizen zum Dachstein selbst:

Der Dachstein wird häufig „Dreiländerberg“ genannt – die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Oberösterreich haben Anteile vom Dachstein. Der Gipfel ist mit 2995m die höchste Erhebung der Bundesländer Steiermark und Oberösterreich. Heute zieht der Dachstein Bergsteiger und auch Touristen des Skywalks und anderer Ziele an.
 
Um zum im Jahre 2005 erschaffenen Skywalk zu gelangen, muss man auch nicht die steilen Felswände erklimmen – der Skywalk liegt direkt an der Bergstation der Gletscherbahn. Lediglich einige Stufen trennen die Besucher dann von der Plattform mit dem spektakulären Blick in ein atemberaubendes Bergpanorama. Auf der Glasfläche stehend schaut man hunderte Meter in die Tiefe – Gänsehaut garantiert!

Damit aber nicht genug! Auf dem Dachstein gibt es noch weitere Möglichkeiten, in die Tiefe zu schauen und den Adrenalinspiegel anzuheben. 2013 wurde eine Hängebrücke erbaut. Diese – die höchst gelegene Hängebrücke Österreichs! - führt vom Skywalk zum Eispalast. Hier bekommt man nicht nur die Kraft des Windes zu spüren, sondern hat auch freien Blick in bis zu 400m Tiefe.
Hat man die Hängebrücke hinter sich gebracht, wartet das neue Highlight auf den Besucher:

Die Treppe ins Nichts. Diese ist mit 14 Stufen ausgestattet. Tritt man diese nach unten, ist man quasi neben der Felswand und steht völlig frei. Glas als vorherrschendes Material sorgt für Transparenz – so ist auch hier der spektakuläre Blick nach unten garantiert.

Aufgrund all dieser einzigartigen Möglichkeiten, Höhenluft zu schnuppern und dennoch in die Tiefe zu schauen, den schier unendlichen Abgrund unter sich, kann das finale Fazit nur eine nachdrückliche Empfehlung sein. Hier braucht es eigentlich wenig Begründung... ansehen, staunen, erleben!
Einziger kleiner Kritikpunkt sind hier vielleicht die Preise. Die Gletscherbahntickets sind nicht billig, wenn natürlich gemessen an dem Aufwand bestimmt nicht unberechtigt. Dennoch muss man den Dachstein als eher "teures" Ausflugsziel einstufen, dafür gibt es einen kleinen Abzug.
 
Ausgangswert: 10 Punkte
- 1 Punkt für die Eishöhle Eishöhle
- 0,5 Punkte für die Seilbahn
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8,5 Punkte

 

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Hallstatt

Die Gemeinde Hallstatt
 
 

Halltstatt liegt im Salzkammergut in Oberösterreich. Die Gemeinde mit rund 780 Einwohnern gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Nach ausgiebigen Funden in einem Gräberfeld wird ein Zeitabschnitt der Eisenzeit als Hallstattzeit beschrieben. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts konnte man Hallstatt nur mit dem Schiff erreichen. Erst 1890 wurde die erste Straße erbaut. Besonders sehenswert neben der Gemeinde, ist die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Die Kirche wurde 1505 im spätgotischen Stil fertiggestellt und beherbergt einen kulturhistorisch bedeutsamen Wandelaltar aus Oberösterreich.


 


Nachbau
 
2011 begann die chinesische Stadt Huizhou Teile von Hallstatt im Originalmaßstab nachzubauen. Die Siedlung wurde Ende 2012 eröffnet

Freitag, 12. Dezember 2014

Arbeitswelt - Steyr

Das Museum Arbeitswelt in Steyr
 
 
 
Öffnungszeiten: März - Juli / August - Dezember
                            Montag geschlossen
                            Dienstag - Sonntag 9 - 17 Uhr

Preise: 7 € Erwachsene
             5 € ermäßigt

Adresse: Wehrgrabengasse 7
                A-4400 Steyr
 
 
Das Museum Arbeitswelt in Steyr befindet sich in einem Fabrikgebäude das in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Es behandelt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer globalisierten Arbeitsgesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach dem Woher und Wohin der Arbeitsgesellschaft. Das Tempo der Veränderung der Berufswelt ist rasant, wirft viele Fragen auf und hinterlässt Verunsicherung. Im Mittelpunkt des Interesse stehen nicht mehr die Fragen nach dem Woher der Arbeitsgesellschaft sondern solche nach dem Wohin, nach den Mechanismen der immer dichter werdenden internationalen Verpflechtung von Produktion und ihre Auswirkung auf Produktion, Arbeit und Gesellschaft. Hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht. Die Ausstellung ist wirklich grandios gestaltet und International wohl einmalig. Außerdem gab es 2014 die Sonderausstellung:
 
Vom Boom zum Bürgerkrieg - Steyr 1914 bis 1934
 
Mit der Expansion der Steyr-Werke wird die Region zu der größten Waffenschmieden Europas. Zugleich steht Steyr nach dem Ersten Weltkrieg sinnbildlich für das Elend der Zwischenkriegszeit. Arbeitslosigkeit, Obdachlose, Wohnungsnot und Unterernährung prägten in dieser Zeit den Alltag. Diese Ausgangssituation endete 1934 in einem Bürgerkrieg, der von beiden Seiten mit besonderer Verbissenheit geführt wurde. Diese Ausstellung wurde extrem aufwendig dargestellt und präsentiert. Wirklich toll gemacht! Auch der Rundgang ist toll gestaltet und Fotografieren erlaubt.

Ausgangswert 10 Punkte
 - 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte
 
Dieses Museum begeistert in allen Punkten!
 

Montag, 8. Dezember 2014

Steyr

Steyr
 
Steyr ist als Staturstadt ein eigener Bezirk und darüber hinaus Sitz des Bezirkes Steyr-Land. Steyr ist die drittgrößte Stadt in Oberösterreich und die zwölftgrößte Stadt Österreichs. Eine besondere Rolle spielte im Mittelalter der Handel mit Venedig. Steyr zählte zu 9 römisch-deutschen Städten die in Venedig einen eigenes Handelskontor unterhielten. Steyrer Eisenwaren stellten auf dem Venediger Markt einen begehrten Artikel dar. Im Zweiten Weltkrieg erlitt Steyr als wichtiger Industriestandort schwere Zerstörungen und Verluste. Rund 1000 Bomben wurden auf Steyr abgeworfen. Sehenswert sind das Schloss Lamberg, das Schnallentor, der Innenberger Stadl und das im Rokoko gebaute Rathaus das zu den schönsten Rokoko-Bauten Europas zählt.
 


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Waffenmuseum - Bratislava

Das Waffenmuseum in Bratislava
 
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 10 - 17 Uhr
                            Samstag - Sonntag 11 - 18 Uhr
 
Preise: Erwachsene 4,30 €
             ermäßigt 2,30 €
 
Das Waffenmuseum beschreibt die Geschichte der Burg in Bratislava. Außerdem werden verschiedene Arten von Schwerter, Messer, Turnierwaffen, und die Entwicklung der Feuerwaffe gezeigt. Auch die Handwerkskünste, wie Schlösser und Büchsenmacher werden gezeigt. Der oberste Stock des Museums bietet Zugang zur Turmterasse des Michaelertors, von dem man eine super Aussicht auf die historische Altstadt hat. Leider war der deutsche Text nicht immer verständlich und das komplette Museum hätte eine Modernisierung nötig. Auch eine Website wird leider nicht betrieben. Trotzdem macht das Anschauen des Museums Spaß. Wenn man sich für Waffen interessiert ist dieses Museum nicht verkehrt.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für die fehlende Website
- 1 Punkt für den fehlerhaften deutschen Text
- 1 Punkt für eine fehlende Modernisierung
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7 Punkte

Montag, 1. Dezember 2014

Hamburg - Markt der Völker (Museum für Völkerkunde)

Vom 13. - 16. November fand im Völkerkundemuseum Hamburg der 28. Markt der Völker statt. Feierlich eröffnet wurde der Markt am Vorabend des ersten Veranstaltungstags mit einer kleinen Ansprache sowie lateinamerikanischen Gesangseinlagen.

Lateinamerika war auch  DAS Thema des diesjährigen Marktes, was auch das Motto “Vamos al mercadito” widerspiegelte. Dieses fügte sich damit sehr schön in den aktuellen Lateinamerika-Herbst in Hamburg ein. Und so verwunderte es auch nicht, dass ein großer Teil der über 60 Händler im Museum einen lateinamerikanischen Hintergrund hatten. Ausgestellt wurden unter anderem dekorative Handarbeiten verschiedenster Art (Glasperlen, Häkeleien, Stickereien), Holzschnitzereien, Schmuck, Beleuchtungen und vieles mehr. Auch Hilfsorganisationen wie Amnesty International und Unicef waren vor Ort, wobei ich an dieser Steller leider anmerken darf, dass die Vertreter der Hilfsorganisationen auf mich einen deutlich weniger motivierten Eindruck machten als die Händler. Sehr schade, da die Organisationen wertvolle Arbeit leisten. Schade auch, dass selbst unter Berücksichtigung des thematischen Schwerpunkts, Stände aus anderen Erdteilen für mein Empfinden deutlich zu kurz kamen. So hatte ich wesentlich mehr Stände aus dem Nahen Osten, Asien und Afrika erwartet. Und auch Völker aus (Ost)Europa haben durchaus Interessantes zu bieten. Gerade letztere Region habe ich mit einer Ausnahme nicht entdecken können. Andererseits war auffällig, dass der meiste Andrang, und es war am Eröffnungsabend wirklich sehr voll, tatsächlich auch um die lateinamerikanischen Stände war. Unter dem Gesichtspunkt „Angebot und Nachfrage“ war die Auswahl der Händler damit wahrscheinlich berechtigt.

Hervorzuheben war das kulinarische Angebot im Untergeschoss des Museums. Hier sah ohne Ausnahme alles so köstlich aus, dass der Besucher regelrecht die “Qual der Wahl” hatte. Besonders lobend erwähnen möchte ich, dass auch an die zunehmende Anzahl der Vegetarier und Veganer gedacht wurde, die ebenfalls kulinarisch auf ihre Kosten kamen.

Mein Fazit: Ein durchaus interessanter Markt für alle, die sich für andere Kulturen und vor allem Handwerkliches interessieren. Da aufgrund der Marktstände im Museum die aktuellen Ausstellungen des Museums selbst nicht vollständig besichtigt werden konnte, wird an dieser Stelle auf eine Bewertung verzichtet und zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt.