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Mittwoch, 27. August 2014

BMW Museum - München

Das BMW Museum in München
 
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag (+Feiertage) 10 - 18 Uhr
 
Preise: Erwachsene 10 €
             ermäßigt 7 €

Adresse: Am Olympiapark 2, 80809 München
 
Das BMW Museum in München wurde 1973 kurz nach den Olympischen Sommerspielen eröffnet. Es behandelt die Unternehmensgeschichte des Autohersteller BMWs. Im Zusammenhang mit dem Bau der BMW Welt wurde das Museum 2004 geschlossen und grundlegend umgebaut und erweitert. Seit dem 21. Juni 2008 ist es wieder geöffnet.
 
Dargestellt wird die technische Entwicklung der Firma BMW von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft. Zu sehen sind Motoren, Turbinen, Flugzeuge, Motorräder und jede menge Fahrzeuge. Auch der Motorsport spielt eine große Rolle. So kann man das Original BMW Formel 1 Auto bestaunen. Neben aktuellen und älteren Ausstellungsstücken findet man auch extravagante Studien aus den letzten 20 Jahren. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der technischen Entwicklung und der Begeisterung für neues. Die Ausstellungsfläche beträgt rund 5.000 Quadratmeter. Das Museumsgebäude ist mit einem Rundgebäude verbunden, indem Sonderausstellungen stattfinden. In unserem Fall wurde eine interessante Sonderausstellung über Rolls Royce gezeigt. Jeder der sich für Autos begeistern kann, ist hier richtig aufgehoben. Die Ausstellung ist wirklich klasse gestaltet. Einen Kritikpunkt konnten wir dabei absolut nicht finden.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte
 


Montag, 25. August 2014

BMW Welt - München (Kulturtipp)

Die BMW Welt in München
 
Bildquelle: Richard Bartz
 
Die BMW Welt ist eine kombinierte Ausstellungs- und Auslieferungstätte in direkter Nähe zum BMW-Vierzylinder in München. Sie wurde von 2003 bis 2007 erbaut. Es werden Fahrzeuge der Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad ausgestellt. 2012 wurde der zehnmillionste Besucher begrüßt. Architekt Prix sagte zum Eröffnungsfest: "Das Gebäude hat nicht die Langeweile einer Messehalle, es ist nicht nur Tempel, sondern auch Marktplatz und Kommunikationszentrum und Treffpunkt für den Wissenstransfer". Der Kostenlose Besuch macht definitiv viel Spaß!
 
 

Sonntag, 17. August 2014

Planetarium - Jena

Das Zeiss-Planetarium in Jena

Adresse: Am Planetarium 5 
                07743 Jena

Öffnungszeiten und Preise sind vom Programm abhängig
  
Die Gründung des Planetariums geht auf Oskar von Miller zurück der das Deutsche Museum in München errichtet hat. 1912 wandte er sich an die in Jena ansässige Firma Carl Zeiss um die Idee eines Planetariums in seinem Institut umzusetzen. Die ersten Vorführungen wurden zu Testzwecken erstmal provisorisch auf dem Dach der Zeisswerke aufgeführt. Doch die Resonanz war so groß, dass man sich dazu entschloss ein dauerhaftes Planetarium zu errichten. Außerdem wurde das erste Modell des Projektors weiter entwickelt zu Modell II. Am 18. Juli 1926 war es dann soweit, dass Planetarium öffnete zum ersten Mal seine Türen für die Öffentlichkeit. Auf einer Kuppel mit einem Durchmesser von 23m und einer Gesamtprojektionsfläche von 900m² werden seitdem Tag für Tag der Sternenhimmel - so wie man ihn ohne Lichtverschmutzung sehen würde - dargestellt. Aber nicht nur den Sternenhimmel kann man in der Kuppel bestaunen. Mit Ganzkuppelvideos und Laserprojektionen werden daneben auch etliche Bildungsprogramme für Kinder und Erwachsene anschaulich dargeboten. Gerade für Schulklassen ein sehr beliebtes Ausflugsziel, denn kein Unterrichtsmaterial könnte die Astronomie so erlebnisreich rüberbringen. Neben den Bildungsprogrammen sorgen Laser- und Musikshows für zusätzliche Unterhaltung.   

Dienstag, 12. August 2014

Olympiapark - München (Kulturtipp)

Der Olympiapark in München
 
 
 
Der Olympiapark in München war der Austragungsort der XX. Olympischen Sommerspiele 1972. Die Bezeichnung Olympiapark hat sich im alltagssprachlichen sowie im halbamtlichen Gebrauch durchgesetzt. Ein amtlicher Name für das Gebiet existiert nicht. Mit etwa 160 Hektar gehört der Olympiapark zu den größten Grünanlagen Münchens. Auf dem Gelände findet man jede Menge Highlights. Zum Beispiel:
 
Das Olympiastadion wurde von 1968 bis 1972 errichtet. Ursprünglich hatte es 80.000 Plätze, aber im Ende der 1990er Jahre wurde die Zuschauermenge aus Sicherheitsgründen auf 69.000 Zuschauerplätze verringert. Jahrelang das Heimstadion des FC Bayern und phasenweise spielte hier auch der TSV 1860 München.
 
Die Olympia Schwimmhalle ist heute ein öffentliches Schwimmbad, das weiterhin für nationale und internationale Sportveranstaltungen genutzt wird.
 
Der Olympiaberg, der mit etwa 60 Meter eine der höchsten Erhöhungen Münchens ist besteht aus Schutt aus dem Zweiten Weltkrieg. Auf ihm befinden sich zwei Gedenkstätten für die Opfer des 2. Weltkrieges.
 


Freitag, 8. August 2014

Kammerhofmuseum - Gmunden

Das Kammerhofmuseum in Gmunden
 
 
Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag 10 - 17 Uhr
                            
Preise: Erwachsene 6 €
             ermäßigt 4 €

Adresse: Kammerhofgasse 8, 4810 Gmunden
 
Gmunden liegt am Nordufer des Traunsee im oberösterreichischen Salzkammergut. Gmunden hat rund 13.000 Einwohner.
 
Das Kammerhofmuseum bietet einen chronologischen Querschnitt durch die Geschichte der Stadt und des kompletten Traunseegebiets von den erdgeschichtlichen Anfängen bis in das 21. Jahrhundert. Aufgeteilt ist die Ausstellung in 11 Themengebiete:
 
1. Traunseeschätze: Hier wird einem geologisch die Entstehung des Traunsees erklärt. Traunsee-Marmor dient bis heute als wertvoller Baustein. Versteinerte Lebewesen aus dem Traunsee sind Zeugen der Erdgeschichte.
 
2. Keramik der Frühzeit: Keramische Produkte der Frühzeit brachten bereits erste Lebenskulturen zum Ausdruck. Gmunden ist sehr stolz auf seine jahrtausendlange Tradition des Töpferhandwerks. Hier kann man die älteste erhaltene Keramikgefäß der Stadt sehen, es ist 3500 Jahre alt.
 
3. Römische Keramik: römische Ausgrabungen brachten in Gmunden ein Landhaus zutage. In der Villa rustica entdeckte man eine römische Töpferwerkstatt. Scherbenfunde ermöglichten die Rekonstruktion der bis ins 3. Jahrhundert hergestellten Gefäße.
 
4. Johannes von Gmunden: Der Astronom und Mathematiker gilt als eine der berühmtesten Söhne der Stadt. Er wirkte ab 1406 als Professor, später als Dekan und als Vizekanzler der Universität Wien. Da er auch Priester war , werden in dem Ausstellungsbereich Skulpturen gotischer Sakralkunst präsentiert.
 
5. Gmunden im Mittelalter: 1324 erhielt Gmunden einen eigenen Stadtrichter. Das wirtschaftliche Treiben florierte im Mittelalter und führte zur Organisation der Handwerker in Zünften.
 
6. Bürgerspitalkirche St. Jakob: die älteste Kirche in Gmunden wurde 1340 errichtet. Sie ist in den Rundgang mit eingebaut.
 
7. Glaube und Politik: 1625 rückte Gmunden in den Brennpunkt der europäischen Glaubenskriege. Dies wird in diesem Ausstellungsteil verständlich erklärt.
 
8. Salz und Kaiser: Gmunden wurde regelmäßig von Herrschern des Hause Habsburg besucht und war auch Drehscheibe deren internationaler Politik.
 
9. Kurstadt Gmunden: Der Niedergang der Salzwirtschaft und Modernisierung des Verkehrs- und Transportwesen verwandelten Gmunden in einen Freizeit- und Erholungsraum.
 
10. Keramikstadt Gmunden: Hier wird wieder jede Menge Exponate aus Keramik gezeigt.
 
11. Klo & So: als kulturhistorischer Beitrag präsentiert sich das weltweit einzige Museum für historische Sanitärobjekte im Kammerhof. Es beleuchtete neben der Sanitärkeramikproduktion auch den Wandel bei den Hygienestandards und vermittelt zudem auch eine spannende wie originelle Geschichte rund um das "Stille Örtchen"
 
Der Rundgang ist super gestaltet, Fotografieren ist erlaubt. Als einziger Kritikpunkt fallen die 2 Ruhetage auf. Sonst ist dieses Museum nur zu empfehlen!

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für die 2 Ruhetage
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9 Punkte

Dienstag, 5. August 2014

Bootsfahrt - Prag

Bootsfahrt "Prager Venedig"
 
 
 
Öffnungszeiten: Täglich von 10:30 - 18:00. Die Boote fahren alle 15 Minuten ab.
 
Preis: Erwachsene 290 Kronen (ca. 11,60 €)
 
Dauert der Fahrt: 45 Minuten
 
Adresse: Krizovnicke nam. 3, Praha 1
               
Mit einem Originalboot aus Venedig beginnt man die Bootsfahrt auf der Moldau. Auf der 45 Minütigen Fahrt begegnet man allen großen Prager Sehenswürdigkeiten: der Burg, das Nationaltheater, die Karlsbrücke und erfährt jede menge Interessante Details über Prag. Zum Beispiel die Sprengung der Stalin Statur. Am Ende der Fahrt fährt wird man durch den Prager Kanal gefahren, der auch Prager Venedig genannt wird. Dazu erklärt der Bootsführer einem an Bord ausführlich die Landschaft. Im Preis inbegriffen ist ein Snack (Eis, Kuchen oder im Winter Lebkuchen) und ein Getränk (Kaffee, Limonade, Wasser, Bier). Die Schiffsbegleitung ist englischsprachig. Uns hat die Fahrt sehr gut gefallen. Einen Kritikpunkt konnten wir dabei nicht finden. Der Preis ist gerade für tschechische Verhältnisse sicherlich etwas teurer, aber das ganze ist gerechtfertigt.

Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / keine Kritik
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10 Punkte

Die Fahrt mit dem Schiff ist ein absolutes Highlight! Sehr empfehlenswert.

Sonntag, 3. August 2014

Karlsbrückenmuseum - Prag

Das Karlsbrückenmuseum in Prag
 
 
Öffnungszeiten: Montag - Sonntag 10 - 20 Uhr
 
Preise: Erwachsene 170 Kronen (ca. 6,80 €)
             ermäßigt 70 Kronen (ca. 2,80 €)

Adresse: Krizovnicke namesti 3, 110 00 Praha 1
 
 
Das Karlsbrückenmuseum wurde 2007 eröffnet. Es befindet sich direkt am Fuße der Karlsbrücke. In den Räumlichkeiten befand sich früher ein Kloster, deswegen findet man dort noch eine Kapelle. Man findet im Museum ein 3D-Modell der Karlsbrücke und eine nachgebaute originaltreue mittelalterliche Bauhütte mit Original Werkzeugen. In diesem Museumsabschnitt ist der Bau der Karlsbrücke genau beschrieben. Außerdem gibt es einen kleinen Archäologieteil. Lange aufhalten kann man sich in diesem Museum nicht. 20 - 30 Minuten reichen aus um das komplette Museum zu durchqueren. Dafür halten wir den Eintrittspreis für zu teuer.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für den Eintrittspreis
- 1 Punkt für die geringe Größe
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8 Punkte
 
Das Museum ist sehr klein und relativ teuer aber trotzdem interessant. Hier erfährt man sehr viel über den Bau der Karlsbrücke.