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Dienstag, 25. Februar 2014

Römermuseum - Passau

Das Römermuseum in Passau
 
Bilder: Museumsbilder
 
Öffnungszeiten: 1.3 - 15.11
                            Dienstag - Sonntag 10 - 16 Uhr
 
Preise: Erwachsene 4 €
             ermäßigt 2 €

Adresse: Lederergasse 43
                94032 Passau
 
Das Römermuseum Kastell Boiotro wurde 1982 in Passau eröffnet. Es steht auf den Fundamenten des spätrömischen Kastell Boiotro, die Reste der Militärbefestigung kann man sich im Freigelände anschauen. Der Heilige Severin, Missionar des Noricum ließ im Ende des 5. Jahrhunderts in den Ruinen des Römerkastells ein Kloster errichten. Das Museum ist in einem modernisierten spätmittelalterlichen Gebäude untergebracht. Wegen Umbaumaßnahmen war das Museum von Mai 2012 bis November 2013 geschlossen. Ursprünglich sollte die Umbaumaßnahme im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein, doch 3 Tage vor der Neueröffnung wurde das Museum von dem Jahrhunderthochwasser überschwemmt.
 
Die Exponate des Römermuseums umfassen ausschließlich Funde aus Ostbayern, mit deutlichem Schwerpunkt auf Passau. Die Zeitspanne reicht von der Steinzeit bis in die Neuzeit. Weil Passau in der Antike als Handelsstadt mit strategisch wichtiger Lage galt, wird in mehreren Vitrinen das Münzsystem der Römer erklärt. Im Filmzimmer wird der extra für das Museum gestalteter Lehrfilm "Passau, eine Stadt an der Grenze des nordrömischen Reiches"gezeigt. Dieser Film ist wirklich beeindruckend. Im Zentrum des Museums steht ein Zinnfiguren-Diorama. Dieses Diorama zeigt das Modell des Kastells und der Zivilsiedlung Boiodurum. Belebt wird das Diorama durch 300 bemalte Zinnfiguren. Zum Abschluss des sehr gut gestalteten Rundgangs, kommt man in ein "Spielzimmer". Hier kann man römische Brettspiele ausprobieren, und verschiedene Fragespiele zum Thema römische Geschichte spielen. Das war wirklich sehr interessant! Oder hättet ihr gewusst, das römische Frauen Bikinis trugen, und es schon Imbisse gab, wo etwas ähnliches wie Pommes serviert wurde? Auch eine funktionierende Kanalisation gab es. Das Museum ist wirklich super und modern gestaltet. Fotografieren ist erlaubt, aber leider habe ich vergessen Fotos zu machen. Deswegen gibt's diesmal nur einen Link mit Bildern.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 0 Punkte Abzug / Keine Kritik
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10 Punkte
 
Das Römermuseum in Passau ist ein wunderschön gestaltetes Museum. Wirklich faszinierend! Unbedingt anschauen.
 

Samstag, 22. Februar 2014

Tutanchamun Ausstellung - Nürnberg

Tutenchamun "Sein Grab, und seine Schätze" - Nürnberg
 
 

Achtung: Wir besichtigten die Ausstellung in Nürnberg. Dort ist sie mittlerweile beendet, nun findet sie in Linz statt. Preise + Öffnungszeiten sind für den Ausstellungsort Linz!
 
Linz:
 
6. März - 29. Juni 2014
 
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
 
Preise: Dienstag - Freitag
             Erwachsene 16 €
             ermäßigt 13 €

            Samstag - Sonntag, Feiertage
            Erwachsene 18 €
            ermäßigt 15 €

Adresse: Tabakfabrik Linz
               Gruberstraße 1
               A-4020 Linz
 
 
Die Tutanchamun Ausstellung fand auf dem Quelle Areal in Nürnberg statt. Howert Carter entdeckte 1922 das Grab in Ägypten, mit tausenden Grabbeigaben, goldenen Särgen und Schreinen, Masken und Schmuck des Königs. Diesen historischen Moment um die Geschichte und Entdeckung des Grabschatzes stellt die Ausstellung in einer tollen Kulisse da. Auf dem Rundgang, der durch einen lehrreichen und interessanten Audio Guide begleitet wird, begegnet man rund 1.000 Repliken. Die Repliken wurden in der original Fundsitutation dargestellt. Das es dabei um sorgfältig hergestellte Nachbildungen handelt, fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Die Originale sind in Archiven oder Museen in Kairo untergebracht. Hier bekommt man die Chance das Grab so vorzufinden, wie es einst Howert Carter fand. Die Ausstellung vermittelt, wie faszinierend es sein kann, einen Grabschatz vorzufinden, der bisher nur in Schwarzweiß-Fotos anzuschauen war. Die Ausstellungsgründer sagen dazu selber:
"Hier geht es also weniger um die Originalität und die Authentizität der Objekte als vielmehr um den Zusammenhalt beziehungsweise die Dokumentation eines vor Jahrtausenden zusammengestellten Grabschatzes, der von den Ausgräbern in seine Einzelteile zerlegt, inventarisiert und in verschiedenen Depots, Vitrinen und Schaukästen eingelagert wurde. Diesen Zusammenhalt wiederzufinden, ist eine der faszinierenden Herausforderungen, der sich die Ausstellung mit Erfolg stellt." tut-Ausstellung.com
Diesem Zitat ist nichts mehr hinzuzufügen. Für die Rekonstruktion war es notwendig auf die 2800 Fotos von Harry Burton zurückzugreifen. Burton war Grabungsfotograf und dokumentierte die komplette Arbeit von Carter. Er ist der erste, und bis heute einzige Fotograf, der es auf archäologischen Gebiet zum Weltruhm gebracht hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Ausstellungen, durfte man hier fotografieren. Man sollte sich, vor allem an Wochenenden ein Ticket im Voraus bestellen. So vermeidet man Wartezeiten, und in unserem Beispiel wurde wegen extrem hohen Besucherantrag die Kasse sogar geschlossen. Die Atmosphäre der Ausstellung war wirklich beeindruckend, als einziger Negativpunkt bleibt stehen, das man Wochenends oder Feiertags mehr zahlen muss. Für die Ausstellung, die rund 2000 Quadratmeter Fläche benötigt, muss man mindestens 2 Stunden einplanen. Beeindruckend fanden wir, wie nach einem Film über die Grabung, die Grabkammer mit tollen Lichteffekten "geöffnet wurde". Sehr zu empfehlen!

Ausgangswert 10 Punkte
- 0,5 für verschiedene Preise, an verschiedene Tage
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9,5 Punkte
 
Diese Ausstellung kommt komplett ohne original Exponate aus, das brauch sie auch nicht. Sie zählt trotzdem zu den stärksten Ausstellungen die es Aktuell gibt. Mehr als Empfehlenswert!


Montag, 17. Februar 2014

Römermusem - Enns


Museum Lauriacum - Römermuseum Enns 


Öffnungszeiten: 01. April - 31. Oktober:
                            Di - Fr.:
10 – 15 Uhr 
                            Sa / So: 10 – 12 und 14 – 16 Uhr 

                            01. November - 31. März
                            Sonntag 10 – 12 und 14 - 16 Uhr


Preise: Erwachsene 5€
             ermäßigt 3€

Adresse: Hauptplatz 19
                A-4470 Enns

Bereits das Gebäude, in dem das Museum Lauriacum, das so genannte Römermuseum, in Enns untergebracht ist, ist besonders: das alte Rathaus. Die zweite Besonderheit liegt in der Tradition, die diese Einrichtung aufweist – mit ihrem mittlerweile 122-jährigen Bestehen (Gründung 1892) ist sie landesweit eine der ältesten Kulturinstitutionen.

Enns wird ja von einigen als die „älteste Stadt Österreichs“ genannt, was allerdings nicht unumstritten ist. Dokumente und Urkunden in diesem Zusammenhang sind übrigens auch im Museum Lauriacum zu finden; was dieses Museum also nicht nur zum Römermuseum allein macht. Kulturbegeisterte finden hier Wissenswertes über die gesamte Stadtgeschichte von Enns, inklusive bereits angesprochenen originalen Dokumenten, die jeden Besucher in die historische Geschichte dieser Stadt entführen.
Der Beiname „Römermuseum“ resultiert viel eher aus den wirklich umfassenden Funden aus der Römerzeit. Im Jahre 45 n.Christus wurde die Stadt Enns zur römischen Provinz Norikum erhoben. Ein gegen Angriffe aus dem Norden schützendes Militärlager – das Militärlager Lauriacum – wurde im Norden der Stadt gegründet. Der Name „Enns“ geht auf die Kelten zurück, die Stadt und Fluss „Anisa“ nannten, was dann von den Römern übernommen wurde. Viele Jahrhunderte später wurde Enns übrigens auch zur Münzstätte, was erstmals in der Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich erwähnt wurde. Somit bekam der Handel eine noch wesentlichere Rolle.

Im Laufe der Stadtgeschichte reihen sich viele Kriege und bedeutende Herrschernamen aneinander und zeigen einmal mehr die Bedeutung dieser historischen Stadt. Es ist also ein sehr breites, geschichtsträchtiges Repertoire, mit dem das Museum Lauriacum aufwarten kann. Auf jedenfall auch eines, welches sehr gut die Besonderheiten der Stadt im Laufe der Jahrhunderte wiedergibt. Eines, welches durch unglaubliche archäologische Funde und bedeutenden Dokumenten einen wahrlich faszinierenden Blick in das damalige Leben bietet.
Beim Besuch dieses Museums hat uns - angesichts dieser weitreichenden Thematik – ein wenig der rote Faden gefehlt, anhand dem man sich hätte noch besser orientieren können. Auch die Beschriftung war nicht immer optimal und damit oft wenig hilfreich. Leider war das komplette Museum auch nicht geheizt, somit war es stellenweise sehr kalt!


Ausgangswert 10 Punkte
- 1 für den etwas verwirrend gestalteten Rundgang
- 1 Punkt für die schlechte Beschriftung
- 0,5 Punkte für die fehlende Heizung
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7,5 Punkte
 
Alles in allem trägt das Museum Lauriacum selbstverständlich das Prädikat: Sehr empfehlenswert.

Also, unbedingt anschauen!


Eine der umstrittensten Urkunden Österreichs

Dienstag, 11. Februar 2014

Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände - Nürnberg

Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg
 

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 9 - 18 Uhr
                            Samstag - Sonntag 10 - 18 Uhr
 
Preise: Erwachsene 5 €
             ermäßigt 3 €

Adresse: Bayernstraße 110
                90478 Nürnberg
 
Noch heute findet man auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg gigantische Baureste vom Größenwahn des nationalsozialistischen Regimes. In der Kongresshalle, die der größte erhaltene Monumentalbau der Nazis in Deutschland ist, befindet sich das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Die Dauerausstellung "Faszination und Gewalt" befasst sich mit den Ursachen, Zusammenhängen und Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Das Dokumentationszentrum wurde am 4. November 2001 durch den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau eröffnet. Der österreichische Architekt Günther Domenig gewann einen Wettbewerb mit seinen Vorschlag, den nördlichen Flügel durch einen begehbaren "Pfahl" aus Glas und Stahl zu durchbohren.
 
Auf rund 1300 Quadratmeter mit dem nationalsozialistischen Regime. Dabei stehen Themen im Vordergrund, die einen direkten Bezug auf Nürnberg aufweisen. (Das Reichsparteitagsgelände, die Geschichte der Reichsparteitage, die Nürnberger Gesetze, die Nürnberger Prozesse sowie der schwierige Umgang mit dem Architekturerbe nach 1945). Am Anfang des Rundgangs bekommt man einen Audioguide, den man aber nur für Filme braucht. Sobald man vor einem Fernseher steht, beginnt der Audioguide automatisch mitzulaufen. Super Idee, funktioniert aber leider nicht immer. Mal ging es bereits im vorherigen Raum los, manchmal erst im nächsten Raum. Die Ausstellung ist sehr modern gestaltet, mit Computeranimationen, Filme und Touchscreens. Was direkt auffällt ist die dunkle und sehr düstere Stimmung in der Ausstellung. Die Räume wirken kalt und nur die Informationstafeln sind beleuchtet. Passt zu dieser Ausstellung mit dem sehr ernsten Thema natürlich perfekt. Vieles in der Ausstellung ist Grundwissen, dennoch war vor allem der Teil zum Reichsparteitagsgelände sehr interessant. Ich möchte euch nun das "Projekt Reichsparteitagsgelände" näher vorstellen:
Auf dem Reichsparteitagsgelände fanden von 1933 bis 1938 die Reichsparteitage der NSDAP statt. Der Gesamtentwurf stammte von Albert Speer. Es umfasste eine Gesamtfläche von über 16,5 Quadratkilometer.
 
Die Luitpoldarena
 
Die Luitpoldarena wurde 1933 erbaut. Die direkte Verbindung zwischen Tribüne und Halle bestand aus einem breiten Granitweg. In dieser Arena fanden während der Reichsparteitage die Aufmärsche der SA und SS mit bis zu 150.000 Teilnehmer statt. Große Teile der Luitpoldarena sind heute noch erhalten.
 
Die Luitpoldhalle
 
Die Luitpoldhalle hatte eine Ausdehnung von 180x50 Meter und Platz für rund 16.000 Menschen. In ihr fand der Parteikongress statt. 1933 - 1936 wurde die größte Orgel Europas in die Halle eingebaut. Die durch einen Bombentreffer stark beschädigte Halle wurde 1950 gesprengt. Das Areal wird heute als Parkplatz genutzt.
 
Die Kongresshalle
 
Die Halle war als Kongresszentrum für die NSDAP mit Platz für 50.000 Menschen geplant. Von der vorgesehenen Höhe von 70 Meter, wurden aber nur 39 Meter erreicht. Der größte Teil der Halle ist aus Ziegelsteinen gemauert. Die Architektur orientierte sich am Kolosseum in Rom. Der Bau blieb aber unvollendet.
 
Das Deutsche Stadion
 
Das Deutsche Stadion ist wohl der bekloppteste Entwurf, den die Welt wahrscheinlich jemals gesehen hat. Der Entwurf von Albert Speer sollte Platz für 410.000 Zuschauer bieten. Nach der Grundsteinlegung am 9. September 1937 begann man mit der Aushebung der Baugrube. Während des Krieges wurden die Arbeiten eingestellt, und die Baugrube lief mit Grundwasser voll. So entstand der Silbersee. Heute wissen wir das der Entwurf nicht funktioniert hätte.
 


Die Gestaltung des Dokumentationszentrums überzeugt in voller Linie. Neben dem Audioguide gibt es nur einen kleineren Kritikpunkt: Bei einer angeschriebenen Öffnungszeit von 18:00 möchte ich nicht um 17:45 aufgefordert werden, die Ausstellung sofort zu verlassen. Ansonsten ist die Ausstellung einen Besuch mehr als wert!
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für den Audioguide
- 0,5 Punkte für die frühere Schließung der Ausstellung
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8,5 Punkte

Donnerstag, 6. Februar 2014

Kulturtipps - Vilshofen

Vilshofen ist die größte Stadt im Landkreis Passau, mit ungefähr 16.000 Einwohner.
 
Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer

Die Kirche wurde von 1803 bis 1804 nach einem Brand neu erbaut. Die Inneneinrichtung ist komplett in Barock gehalten. Der Innenraum dagegen ist der Gotik zuzuordnen.

 
Der Stadtturm

Der Stadtturm wurde 1647 fertiggestellt. Im Stadtturm residierte ein Türmermeister. Hauptaufgabe war die Feuerüberwachung sowie das An- und Ablassen von Schiffen. Schiffsleute mussten in Vilshofen für ihre Waren Maut bezahlen. 2001 erfolgte eine grundliegende Sanierung des Turmes. Die 225 Jahre alte morsche Treppe, musste durch eine feuersichere Stahltreppe ersetzt werden. Historische Böden, Mauern und die Stuckaturen der Frühbarockzeit konnte man ausbessern und erhalten.



Dienstag, 4. Februar 2014

Glasmuseum - Passau

Das Glasmuseum in Passau
 

Öffnungszeiten: Täglich geöffnet von 9 - 18 Uhr
 
Preise: Erwachsene 7 €
            ermäßigt 5 €

Adresse: Höllgasse 1
                94032 Passau
 
Das Glasmuseum in Passau beherbergt die weltweit größte Sammlung von böhmischen Glas. Die Sammlung umfasst rund 30.000 Gläser. In der Ausstellung werden über 13.000 Gläser gezeigt. Die Ausstellung umfasst die Epochen Barock, Rokoko, Empire, Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Deco bis hin zur Moderne. Grob kann man sagen den Zeitraum von 1800 - 1950. Einen Schwerpunkt bildet das 19. Jahrhundert, die Hochblüte der böhmischen Glaskunst. Eröffnet wurde das Museum 1985 durch Neil Armstrong. Warum auch immer. Das Glasmuseum befindet sich im Hotel Wilder Mann, rund 2/3 des Gebäudes wird als Museum genutzt, 1/3 weiterhin als Hotel. Das Museum enthält einzigartige und tolle Glasstücke, allerdings fanden wir es wirklich schade das kaum auf die Entstehung und Verarbeitung von Glas eingegangen wird. Ein - etwas unerwarteter - weiterer Höhepunkt dieses Museums sind die Räume der Kaiserin Elisabeth II, genannt "Sissi". Hier gibt es viele Originale aus der Zeit der Kaiserin zu bestaunen, was zwischendurch eine willkommene Abwechslung zu so vielen Gläsern ist.

Der Rundgang ist leider sehr verwirrend gestaltet - mal hier eine Treppe runter und dort wieder rauf, das Schild "Ausgang" weist nicht direkt auf diesen hin, sondern gibt vielmehr den Weg durch noch 10 andere Räumlichkeiten vor. Weiters ist nach über 10.000 Gläser die Auffassungsgabe des menschlichen Körpers auch stark erschöpft. Wollte man jedes einzelne Glas in Ruhe betrachten, müsste man wohl mehrere Tage im Glasmuseum verbringen. Fotografieren ist erlaubt.

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für den Rundgang
- 1 Punkt für fehlende Informationen
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8 Punkte
 
Das Glasmuseum ist ein interessantes Museum, das aber auch noch Verbesserungsbedarf vorzuweisen hat.