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Sonntag, 29. Dezember 2013

Preisliche Änderungen 2014

Preisliche Änderungen 2014

Auch im Jahr 2014 gibt es wieder Preisliche Änderungen. Die Preise sind für eine Eintrittskarte für Erwachsene.

Erhöhung: Residenz Salzburg: vorher 9 €, nun 9,50 €
                    Festung Hohensalzburg: vorher 7,80 €, nun 8 €
                    Zoo Frankfurt, vorher 8 €, nun 10 €
                    Schloss Schönbrunn (Wien), vorher 10,50 €, nun 11,50 €
                    Irrgarten Schönbrunn (Wien), vorher 3,50 €, nun 4,50 €
                    Senckenbergmuseum Frankfurt, vorher 6 €, nun 8 €
                    Gebrüder Grimm Haus (Steinau) vorher 5 €, nun 6 €

Senkung: Urweltmuseum Bayreuth, vorher 4,50 €, nun 3,50 €

 

Montag, 23. Dezember 2013

Weihnachtsmarkt Special - Teil 6

Weihnachtsmarkt - Special Teil 6

In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es einen ganz klaren Favoriten, wenn es darum geht, kulturelle Interessen und geselliges Beisammensein unter einen Hut zu bringen: den Weihnachtsmarkt.

Vielerorts auch Christkindl- oder Adventsmarkt genannt, haben die unterschiedlichen Orte doch eines gemein: Es gibt Unmengen an (vor allem Alkohol-haltigen) Heißgetränken, wie Punsch, Glühwein, Glühmost etc. und auch typisch weihnachtliches Essen, wie beispielsweise Bratwürste. Zudem weisen diese Märkte diverse Stände auf, an denen man zum Beispiel von Hand gefertigte Dekoration, gestrickte Mützen und auch kleine Geschenke und Souvenirs, die für die Region typisch sind, erhalten kann. Die Geschichte des Weihnachtsmarktes ist eine beeindruckende, geht die Tradition dieser Märkte doch auf das späte Mittelalter zurück. Ihren festen Platz nahmen sie dann im 20. Jahrhundert ein und sind heute während der Adventszeit nicht mehr aus vielen Orten, Städten und Dörfern wegzudenken.
 
Wir möchten euch hier drei ganz besondere Weihnachtsmärkte präsentieren. Natürlich gibt es unendlich viele sehenswerte Märkte dieser Art – es ist aber nicht möglich, allen gerecht zu werden und sie hier zu präsentieren. Wir haben uns deshalb vorgenommen, hier jährlich drei verschiedene Weihnachtsmärkte zu präsentieren, die natürlich auch von uns selbst besucht und begutachtet wurden, so wie alle anderen kulturellen Einrichtungen, die wir hier vorstellen, auch.
In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es einen ganz klaren Favoriten, wenn es darum geht, kulturelle Interessen und geselliges Beisammensein unter einen Hut zu bringen: den Weihnachtsmarkt.

Vielerorts auch Christkindl- oder Adventsmarkt genannt, haben die unterschiedlichen Orte doch eines gemein: Es gibt Unmengen an (vor allem Alkohol-haltigen) Heißgetränken, wie Punsch, Glühwein, Glühmost etc. und auch typisch weihnachtliches Essen, wie beispielsweise Bratwürste. Zudem weisen diese Märkte diverse Stände auf, an denen man zum Beispiel von Hand gefertigte Dekoration, gestrickte Mützen und auch kleine Geschenke und Souvenirs, die für die Region typisch sind, erhalten kann. Die Geschichte des Weihnachtsmarktes ist eine beeindruckende, geht die Tradition dieser Märkte doch auf das späte Mittelalter zurück. Ihren festen Platz nahmen sie dann im 20. Jahrhundert ein und sind heute während der Adventszeit nicht mehr aus vielen Orten, Städten und Dörfern wegzudenken.
 
Wir möchten euch hier drei ganz besondere Weihnachtsmärkte präsentieren. Natürlich gibt es unendlich viele sehenswerte Märkte dieser Art – es ist aber nicht möglich, allen gerecht zu werden und sie hier zu präsentieren. Wir haben uns deshalb vorgenommen, hier jährlich drei verschiedene Weihnachtsmärkte zu präsentieren, die natürlich auch von uns selbst besucht und begutachtet wurden, so wie alle anderen kulturellen Einrichtungen, die wir hier vorstellen, auch.
 
 
Teil 2: Salzburg
 
Teil 3: Würzburg
 
Teil 4: Straßburg
 
Teil 5: Passau
 
Teil 5: Welser Weihnachtswelt
 
Öffnungszeiten: 22.11. - 24.12
 
Die Welser Weihnachtswelt bezeichnet die Gesamtheit aller in der oberösterreichischen Stadt Wels bestehenden kleinen Märkte. Diese befinden sich am Stadtplatz, am Kaiser-Josef-Platz, im Pollheimer Park, im Gösser Biergarten und auch in der Burg Wels. Letzterer findet nur an einigen ausgewählten Tagen statt - hier stellen Menschen aus dem ganzen Bundesland ihre hausgemachten Spezialitäten und Handwerkskunstwerke dar.
 
Die Stände im Gösser Biergarten sind bekannt für ihren guten Punsch und Glühwein, aber man kann auch selber kreativ aktiv werden - Kerzen ziehen und gestalten sind hier jedes Jahr ein Highlight.
Währenddessen bieten der Pollheimerpark, der vom Ledererturm - dem Welser Wahrzeichen- vom Stadtplatz getrennt wird, und der Markt am Kaiser-Josef-Platz Raum für sportliche Aktivitäten. Eisstock schießen und Rodeln auf der Schneerutsche bieten Spaß für die gesamte Familie.
Das Angebot am Welser Stadtplatz rundet die Welser Weihnachtswelt ab: ein kunstvoll gestaltetes Zugkarussell und ein aufgebauter Eisberg, der eine Bühne für Chöre bietet, setzen die Akzente.
Glühwein und Punschstände wechseln sich mit Geschenks- und Handwerksständen ab; hier ist immer was los! So kann man in der Gesamtheit sagen, dass die Welser Weihnachtswelt zu den schönsten Weihnachtsmärkten des Bundeslandes zählt und sich ein Besuch wahrlich lohnt!
 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Weihnachtsmarkt Special - Teil 5

Weihnachtsmarkt – Special
 
In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es einen ganz klaren Favoriten, wenn es darum geht, kulturelle Interessen und geselliges Beisammensein unter einen Hut zu bringen: den Weihnachtsmarkt.
 
Vielerorts auch Christkindl- oder Adventsmarkt genannt, haben die unterschiedlichen Orte doch eines gemein: Es gibt Unmengen an (vor allem Alkohol-haltigen) Heißgetränken, wie Punsch, Glühwein, Glühmost etc. und auch typisch weihnachtliches Essen, wie beispielsweise Bratwürste. Zudem weisen diese Märkte diverse Stände auf, an denen man zum Beispiel von Hand gefertigte Dekoration, gestrickte Mützen und auch kleine Geschenke und Souvenirs, die für die Region typisch sind, erhalten kann. Die Geschichte des Weihnachtsmarktes ist eine beeindruckende, geht die Tradition dieser Märkte doch auf das späte Mittelalter zurück. Ihren festen Platz nahmen sie dann im 20. Jahrhundert ein und sind heute während der Adventszeit nicht mehr aus vielen Orten, Städten und Dörfern wegzudenken.
 
Wir möchten euch hier drei ganz besondere Weihnachtsmärkte präsentieren. Natürlich gibt es unendlich viele sehenswerte Märkte dieser Art – es ist aber nicht möglich, allen gerecht zu werden und sie hier zu präsentieren. Wir haben uns deshalb vorgenommen, hier jährlich drei verschiedene Weihnachtsmärkte zu präsentieren, die natürlich auch von uns selbst besucht und begutachtet wurden, so wie alle anderen kulturellen Einrichtungen, die wir hier vorstellen, auch.
 
 
Teil 2: Salzburg
 
Teil 3: Würzburg

Teil 4: Straßburg
 
Teil 5: Passauer Christkindlmarkt
 
 
Öffnungszeiten: 27.11 - 23.12
 
Der Passauer Weihnachtsmarkt fand erstmals am 6. Dezember 1924 statt. Er fand damals noch in einem Saal statt und dauerte nur 3 Tage. Seit 2004 findet der Weihnachtsmarkt in Passau direkt vor dem Dom in der bezaubernden Altstadt statt. Passau besitzt übrigens die längste durchgehende Weihnachtsbeleuchtung in ganz Bayern. Es duftet vor allem nach Lebkuchen, Bratäpfeln, Glühwein und Bienenwachs. Man kann verschiedene traditionelle Handwerker bestaunen oder regionale bayerische Spezialitäten verköstigen. Der Christkindlmarkt zieht jährlich rund 300.000 Menschen an. In Sachen Romantischer Stimmung liegt der Markt mindestens gleichauf mit Salzburg und ist definitiv einen Besuch wert!

Dienstag, 17. Dezember 2013

OÖ Landesausstellung 2013 - Freistadt

Die Oberösterreichische Landesausstellung 2013 in Freistadt - Alte Spuren, Neue Wege.
 
 
Öffnungszeiten: Ausstellung ist beendet
 
Preise: Kombiticket
             Erwachsene 12 €
             ermäßigt 11 €
 
            Einzelticket
            Erwachsene 5 €
            ermäßigt 4 €

Adresse: Brauhausstraße 2
                A-4240 Freistadt
 
Die oberösterreichische Landesausstellung 2013 fand in Oberösterreich (Bad Leonfelden, Freistadt) und in Südböhmen (Hohenfurt und Krumau) statt. Der Titel der Landesausstellung Alte Spuren, Neue Wege sollte nicht nur das historische Verhältnis von Oberösterreich und Südböhmen dokumentieren, sondern auch den stetigen Wandel in den kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen beider Länder. Ebenfalls sollte Tschechien näher an Oberösterreich herangebracht werden, gerade in dieser Gegend ist in vielen Köpfen noch der Eiserne Vorhang. Dies hat ganz klar nicht funktioniert. Während die Österreicher alle 4 Teile der Landesausstellung stark frequentierten, blieben die Tschechen fast überwiegend nur in ihrem eigenen Land.
 
Freistadt ist eine oberösterreichische Stadt mit rund 7500 Einwohner. Freistadt besitzt eine komplett erhaltene gotische Altstadt mit einer mittelalterlichen Stadtbefestigung. Nun kommen wir zum ersten Problem der Ausstellung. Wie auch 2012 gab es keine Shuttlebusse die, die Städte miteinander verbinden. Während die Städte alle relativ nah beieinanderliegen, ist es mit öffentlichen Verkehrsmitteln fast unmöglich die tschechischen Städte zu erreichen. In Freistadt ist außerdem der Bahnhof komplett außerhalb, die Altstadt ist nur durch einen 40-minütigen Fußmarsch zu erreichen. Samstag und Sonntag, die zweifelsohne Hauptfrequenzpunkt der Ausstellung sein dürften, fahren keine Busse. Reinhold Kräter, verantwortlicher Projektleiter der Ausstellung begründete das nach unserer Nachfrage mit Kosten des Shuttleverkehrs von rund 100.000 € und wie sich nun nach der Ausstellung zeigt mit wenig Nachfrage. Etwas nicht anzubieten, und dann begründen das es keine Nachfrage darauf gibt halten wir für einen Quatsch. Kommen wir zur Ausstellung:
 
Die Ausstellung in Freistadt war in einer Brauerei untergebracht. Wir waren am letzten Wochenende der Ausstellung dort, und wie nicht anders zu erwarten kamen auch viele andere Leute auf diese Idee. Trotzdem war nur eine einzige Kasse geöffnet, was zu längeren unverständlichen Wartezeiten führte. Hatte man nun endlich sein Ticket, ging es in die historisch bedeutsamen Kellergewölbe des Brauhauses. Von einem interaktiven Relief konnte man verschiedene Informationen über den Naturraum, die Besiedlung und die verkehrstechnische Erschließung des Lebensraumes zwischen Donau und Moldau darstellen lassen. Auch Filme über den Eisernen Vorhang und ein Tschechisch Sprachkurs waren sehr interessant. Fotos davon gibt es leider nicht, Fotografieren war verboten. Weiter ging der Rundgang mit allem, was Oberösterreich und Südböhmen ausmacht. Von der Küche, über das Bier bis zum Leben an der damaligen Grenze. Auch viele historische Exponate gab es zu entdecken. Die Ausstellung war informativ und vor allem sehr interessant gestaltet. Dies hat uns gefallen.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für das Fotografierverbot
- 1 Punkt dafür, dass es keinen Shuttlebus gab.
- 0,5 Punkte dafür, dass nur eine Kasse geöffnet war.
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7,5 Punkte
 
Wir schauten uns nur den Ausstellungsteil in Freistadt an, die Ausstellung war es eindeutig wert. Dennoch wurden unverständlicherweise dieselben Fehler wie im letzten Jahr gemacht. Auch die anvisierte nähere Zusammenarbeit mit Tschechien scheiterte schlussendlich. 2014 ist erst einmal Pause, dann findet in Oberösterreich keine Landesausstellung statt.


Donnerstag, 12. Dezember 2013

Stadtmuseum - Schärding

Das Stadtmuseum in Schärding
 
 
Öffnungszeiten: 1. Mai - 31. Oktober
                             Mittwoch, Donnerstag, Samstag, Sonntag 10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr

Preise:  Erwachsene 2,20 €
              Kinder, ermäßigt 1,50 €

Adresse: Schlossgasse
                A-4780 Schärding

Das Museum ist im äußeren Burgtor beheimatet, an das 1580 ein zweigeschossiges Renaissancetor angebaut wurde. In Schärding spielte das Wasser schon immer eine besonders große Rolle, einerseits fließt der Inn als bedeutender Verkehrsweg durch Schärding, andererseits waren die kleinen Bäche Energielieferant für viele Mühlen. Deswegen ist es kein Wunder, das es im ersten Raum des Museums um das Thema Wasser geht. Weiter geht es mit den verschiedenen Handwerkszünften, die in der Stadt ansässig waren. Schnell fällt auf, dass große Informationstafeln fehlen. Dies ist aber Absicht, man soll erst einmal in aller Ruhe den Raum betrachten. Bei außergewöhnlichen Exponaten sind aber kleine Informationsschilder angebracht. Zum Schluss gelangt man in die Bürgerstube. Hier wird einem vermittelt, wie früher wohlhabende Bürger gewohnt haben. Ein Kachelofen, Möbel und Bilder zeigen einem das hohe kunsthandwerkliche Können der damaligen Bewohner. Leider war es das schon. Das Museum ist zwar gut gestaltet, aber sehr klein. In 30 - 40 Minuten hat man es durchquert. Übrigens hat sich die Museumsleitung was Tolles einfallen lassen: Die Eintrittskarte ist gleichzeitig eine Postkarte. Verschickt man diese Postkarte, darf der Empfänger ein Museum das auf der Postkarte zu sehen ist kostenlos besuchen. Das Museum ist definitiv zu klein, und die Öffnungszeiten zu kurz. Fotografieren ist erlaubt.

Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für die geringe Größe
- 1 Punkt für die Öffnungszeiten
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8 Punkte
 
Ein Besuch des Stadtmuseums ist zwar nur kurzweilig, macht aber dennoch Spaß. Auch der Eintrittspreis passt perfekt für die gebotene Leistung.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Weihnachtsmarkt Special - Teil 4

Weihnachtsmarkt – Special
 
In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es einen ganz klaren Favoriten, wenn es darum geht, kulturelle Interessen und geselliges Beisammensein unter einen Hut zu bringen: den Weihnachtsmarkt.
 
Vielerorts auch Christkindl- oder Adventsmarkt genannt, haben die unterschiedlichen Orte doch eines gemein: Es gibt Unmengen an (vor allem Alkohol-haltigen) Heißgetränken, wie Punsch, Glühwein, Glühmost etc. und auch typisch weihnachtliches Essen, wie beispielsweise Bratwürste. Zudem weisen diese Märkte diverse Stände auf, an denen man zum Beispiel von Hand gefertigte Dekoration, gestrickte Mützen und auch kleine Geschenke und Souvenirs, die für die Region typisch sind, erhalten kann. Die Geschichte des Weihnachtsmarktes ist eine beeindruckende, geht die Tradition dieser Märkte doch auf das späte Mittelalter zurück. Ihren festen Platz nahmen sie dann im 20. Jahrhundert ein und sind heute während der Adventszeit nicht mehr aus vielen Orten, Städten und Dörfern wegzudenken.
 
Wir möchten euch hier drei ganz besondere Weihnachtsmärkte präsentieren. Natürlich gibt es unendlich viele sehenswerte Märkte dieser Art – es ist aber nicht möglich, allen gerecht zu werden und sie hier zu präsentieren. Wir haben uns deshalb vorgenommen, hier jährlich drei verschiedene Weihnachtsmärkte zu präsentieren, die natürlich auch von uns selbst besucht und begutachtet wurden, so wie alle anderen kulturellen Einrichtungen, die wir hier vorstellen, auch.
 
 
Teil 2: Salzburg
 
Teil 3: Würzburg
 
Teil 4: Straßburger Weihnachtsmarkt (Christkindelsmärik)
 
 
Der Straßburger Weihnachtsmarkt ist der älteste Weihnachtsmarkt in Frankreich. Erstmals fand er  1570 statt. Durch seine Lage im Herzen von Straßburg gehört er zu den berühmtesten Weihnachtsmärkten in Europa. Es gibt Leckereien wie Lebkuchen, Brezel, Süßigkeiten, Weihnachtsgebäck und Glühwein. Auch Elässische Spezialitäten dürfen natürlich nicht fehlen. In Frankreich wird der Glühwein übrigens aus Weißwein hergestellt. Auch jede Menge Dekorationen, Weihnachtsschmuck, Girlanden, Weihnachtsbaumkugeln und anderen Schmuck gibt es zu bestaunen. Ebenfalls gibt es ein großes Rahmenprogramm mit Konzerten und Ausstellungen. Der Weihnachtsmarkt ist in mehrere Teile aufgeteilt, die sich in der ganzen Altstadt von Straßburg verteilen. Der wohl berühmteste Teil steht vor dem Straßburger Münster.
 
Der Straßburger Weihnachtsmarkt darf durchaus aus kitschig bezeichnet werden, überall blinkt und leuchtet es. Trotzdem ist die atemberaubende Kulisse einfach bezaubernd. Ein Besuch lohnt sich definitiv! Vor Menschenmassen sollte man sich aber nicht fürchten.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Baumwipfelpfad - Nationalpark Lusen

Der Baumwipfelpfad im Nationalpark Lusen
 
 
Öffnungszeiten: Januar - März, November - Dezember täglich 8:30 - 15:30 Uhr
                            April, Oktober täglich 9:30 - 18:00 Uhr
                            Mai - September täglich 9:30 - 19:30 Uhr
                           
Preise: Erwachsene 9 €
            ermäßigt 8 €

Adresse:  Böhmstraße 41
                 94556 Neuschönau
 
Der Baumwipfelpfad im Nationalpark Lusen ist der weltweit längste Baumwipfelpfad mit einer Länge von 1,3 Kilometer. In verschiedenen Abschnitten befindet man sich zwischen 8 und 25 Meter über dem Boden. Die Konstruktion besteht überwiegend aus Holz und ist perfekt in den Mischwald integriert. Auf dem Pfad gibt es verschiedene Erlebnis- und sinnorientierte Stationen, die wirklich sehr schön gestaltet sind. Der Weg endet auf der Plattform des beeindruckenden Aussichtsturmes in einer Höhe von 44 Meter. Hier hat man einen grandiosen Ausblick zum einen in Richtung Nationalpark Lusen, zum anderen in Richtung Bayerischer Wald. Bei guter Sicht bis hin zu den Alpen. Die Aussicht ist wirklich überragend. Der Pfad, der teilweise mitten in den Baumkronen verläuft ist wirklich sehr beeindruckend. Nur etwas billiger könnte das ganze schon sein. Dennoch ist ein tolles Ausflugsziel.
 
Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für den Preis
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9 Punkte
 
Der Baumwipfelpfad ist definitiv sehr zu empfehlen!
 

Eine bezaubernde Aussicht